Martini, Caro: Beim nächsten Mann links abbiegen

Genre: Chick lit

Kurzbeschreibung:
Lucie Stein ist fleißig, hübsch und liebenswert; im Leben, in der Liebe und vor allem beim Autofahren allerdings etwas orientierungslos. Als sie auf dem Flohmarkt ein gebrauchtes Navi ersteht, begrüßt es sie gleich beim ersten Einsatz mit den Worten: »Hallo, Lucie, wo soll es denn hingehen?« Und führt sie dann freundlich, aber bestimmt, überallhin – nur nicht an das angegebene Ziel. In Lucies Leben geht es ab sofort drunter und drüber. Das geheimnisvolle Gerät mit der angenehmen George-Clooney-Stimme scheint jedoch ganz genau zu wissen, wo das Glück zu finden ist. Denn eines Tages heißt es tatsächlich: »Lucie, du hast dein Ziel erreicht!«

Meine Einschätzung:
Dieser kleine, niedliche Roman hat mich einen vierstündigen Flug lang prima unterhalten und vergessen lassen, wie unbequem der Sitz ist :-).
Und der Gedanke, dass mir die Synchronstimme von George Cloony demnächst den Weg durch den Großstadtdschungel erklärt, hat mir außerordentlich gut gefallen. Die Geschichte ist natürlich vollkommen absurd, unrealistisch und durchschaubar – na und?

Mein Fazit:

Die Idee ist prima, die Umsetzung unterhaltsam, ein wunderbares Buch für den Strandkorb, Liegestuhl oder den Flieger …

Hauptmann, Gaby: Liebling, kommst Du?

Genre: Chick Lit, Frauenroman

Kurzbeschreibung:
Mein Mann hat keine Zeit für mich. Wie oft hat Nele das gedacht! Jetzt weiß sie – schlimmer ist, wenn Björn zu viel Zeit hat. Freigestellt von seiner Arbeit, stört er ihre heiligen Rituale und krempelt alles um. Nele ist erleichtert, als er endlich eine neue Leidenschaft gefunden hat: seine erste Harley. Aber muss er sich in der Motorradgang auch gleich noch in die Freundin seines Sohnes verlieben? Ein herzerfrischender Roman über neue Lebensabschnitte und die verschlungenen Wege, die die Liebe nehmen muss, um ans Ziel zu kommen.

Meine Einschätzung:
Gaby Hauptmann ist seit Jahrzehnten im Geschäft und schreibt regelmäßig Bestseller. Allerdings habe ich schätzungsweise Anfang der 90iger das letzte Buch von ihr gelesen ;-).
Nun ist mir die Autorin eher zufällig im wahrsten Sinne des Wortes über die Füße gelaufen und deshalb habe ich ihr neuesten Buch einfach mal gekauft.
Es liest sich auch flott weg, die Autorin versteht eindeutig ihr Metier und schreibt flüssig und gekonnt witzige Szenen, indem sie mit Klischees und Vorurteilen spielt.
Mir ganz persönlich ist die Geschichte allerdings zu platt und vorhersehbar, die Klischees fand ich abgedroschen, aber das liegt auch sicher daran, dass ich im Grunde keine Chick Lits mag.
Ich denke aber, dass Gaby Hauptmann und Chick Lit Fans reiferen Alters 😉 durchaus auf ihre Kosten kommen können.

Mein Fazit:
Gaby Hauptmann ist eine Autorin, die ihr Geschäft versteht und über viele Jahre Romane unter den Bestsellern hat. Meinen ganz persönlichen Lesegeschmack trifft sie damit zwar nicht, aber sie hat zurecht jede Menge (weiblicher) Fans.

Andrews, Mary Kay: Die Sommerfrauen

Genre: Roman, zeitgenössisch, Chick lit

Kurzbeschreibung:
Ellis, Dorie und Julia sind grundverschieden und beste Freundinnen, seit sie denken können. Jetzt haben sie endlich einmal den ganzen Sommer Zeit füreinander: vier Wochen lang, in einem Ferienhaus direkt am Meer mit Sonne satt – ein Urlaub zum Träumen.
Doch alle drei haben ihre Geheimnisse: Ellis hat ihren Job verloren, Dorie hat ihren Mann verlassen und Julia hat Angst, ihrer großen Liebe das Ja-Wort zu geben.
Ty Bazemore wohnt nebenan, außerdem gehört ihm das schöne Ferienhaus – doch das verrät er den Frauen nicht. Als er Ellis trifft, fühlt Ty sich sofort zu ihr hingezogen. Gibt er seinen Gefühlen nach, auch wenn er damit alles auf’s Spiel setzt?
Und dann ist da noch Madison, eine Frau auf der Flucht vor ihrem alten Leben: Alles was sie jetzt braucht sind ein gutes Versteck, eine neue Identität und möglichst keine Fragen. Können ihr die drei Freundinnen helfen?

Meine Einschätzung:
Und wo ich schon mal bei den „leichten Frauenromanen“ war, habe ich „Die Sommerfrauen“, die seit letztem Jahr per Nachbarin auf meinem SuB rumlagen, auch gleich gelesen. Läßt sich auch gut runterlesen, die Frauenfiguren sind nicht komplett unsympathisch und zum Schluß wird es auch noch ein wenig spannend. Aber die ganze Geschichte ist natürlich total vorhersehbar und zu nett.

Mein Fazit:
Nette, unkomplizierte Ferienlektüre für Strand und Liegestuhl.

Koch, Gini: Aliens in Armani

Genre: Sci-Fi

Reihenfolge der Serie:
Teil 1: Aliens in Armani
Teil 2: Alien Tango

Kurzbeschreibung:
Kann man die Welt wirklich mithilfe von Haarspray, einem Montblanc-Füller und Rock ’n’ Roll retten? Die sexy Marketingmanagerin Kitty muss genau das tun. Bisher war ihr Leben eher langweilig, doch das ändert sich, als sie Zeugin eines Amoklaufs wird. Denn Aliens gibt es wirklich! Zusammen mit dem attraktiven Jeff Martini, einem Armani tragenden Alien der edlen Sorte, kämpft sie gegen einen außerirdischen Superparasiten, der die Menschheit auslöschen will. Mit viel Witz und Charme schlägt sie zu – und kommt dabei nicht nur dem Feind gefährlich nahe.

Meine Einschätzung:

Was für eine schräge, witzige, durchaus bizarre Version von „Men in Black“. Nach 40 Seiten wollte ich das Buch erst beiseite legen, weil mir die chick-lit-mäßige schnodderige Sprache so gar nicht zugesagt hat, aber irgendwie hat mich die Geschichte dann doch gepackt und ich habe grinsend diese aberwitzige, irre Chick-Lit-Sci-Fi-Mischung bis zum Ende verfolgt.

Mein Fazit:
Wer die Kinoerfolge „Men in Black“ oder „Independance Day“ mag und nichts gegen überdrehte, schräge Frauenfiguren und absurde Handlungsstränge hat, dem gefällt vielleicht „Aliens in Armani“. Lustig und bizarr.

Maines, Bethany: Lizenz zum Küssen

Gerne: chick lit

Kurzbeschreibung:
Auch Agentinnen stehen auf High Heels
Mein Name ist Nikki Lanier. Ich bin Agentin. Als ich bei Carrie Mae anfing, dachte ich, ich würde nur Make-up verkaufen – schließlich sind wir ein Kosmetikkonzern. Die lila Waffenschränke im Trainingscamp machten mich dann doch ein wenig stutzig. Wie sollte ich auch ahnen, dass ich in Wahrheit von einem internationalen Spionagering rekrutiert worden war. Jetzt soll ich mit meiner Partnerin Val in Thailand eine vermisste Menschenrechtlerin aufspüren. Das Problem: Val ist spurlos verschwunden.

Meine Einschätzung:

Über die ersten 100 Seiten bin ich nicht hinausgekommen. Erst dachte ich, hm, vielleicht wird es ja noch lustig, aber ich fand es nur blöd.
Protas langweilig bzw. absolut unsympathisch, Story wirr und absurd, Stil gruselig…

Mein Fazit:
Abgebrochener Chick-Lit-Roman, wie ich sie nicht ausstehen kann.

Toman, Claudia: Hexendreimaldrei

Genre: Chicklit

Teil 1 einer Serie

Klappentext:
Gut, sie ist wütend – unendlich traurig – am Boden zerstört, aber muss sie darum den abtrünnigen Märchenprinzen gleich in einen Frosch verwandeln? Mit dem Wunsch, den ihr eine Fee gewährt, hätte Olivia wahrlich Besseres anfangen können. Der Welt den Frieden schenken oder zumindest sich selbst ein schickes Apartment in London. Als sie ihren Fehler erkennt, ist fast alles zu spät. Doch um den Frosch (und die Liebe!) zu retten, ist Olivia zu allem bereits – sogar, sich mit einer mächtigen Hexen-Vereinigung anzulegen …

Meine Einschätzung:
Romane mit Märchenelementen sind ja normalerweise mein Beuteschema 😉 und die Beschreibung der Geschichte ist ja durchaus verheißungsvoll und trotzdem bin ich nicht restlos begeistert, eher enttäuscht.
Es gibt zwar einige sehr unterhaltsame Szenen, der Auftritt der männlichen Fee oder die Katzenführung durch das Hexendomizil, Shakespeares Auftritte, aber das reicht nicht aus, um das Buch wirklich witzig zu finden.
Olivia, die Hauptfigur (weiblich-ledig-jung-Katzenliebhaberin), verliebt sich in einen Musiker, dessen Interesse an ihr von ihr völlig falsch interpretiert wird. Als sie zu seiner Hochzeit mit einer anderen Frau eingeladen wird, ist sie natürlich enttäuscht und wütend. Aber irgendwie blieben mir ihre Motive, nämlich die „Rettung“ des Frosches, unklar. Nach meiner Meinung zieht sich die Geschichte dann ganz schön in die Länge, während mir das Ende zu plötzlich kam und auch irgendwie unbefriedigend war.

Mein Fazit:

Trotz guter Ideen fehlt diesem Chicklit-Roman der Pfiff.

Sulzbach, Katharina: Westendladies

Gerne: Roman, Chick-Lit

Klappentext:
Drei Ladies, die alles im Griff haben. Ihre Jobs. Ihre Männer. Das Kinder-coaching. Die Spitzenfigur. Ihre Jimmy Choos. Doch plötzlich sind Kratzer in Lack: Zwischen Louis Vuitton, Thanksgiving und millionenschweren Kunstauktionen bahnt sich Unglück an. Durchtriebene Affären udn verpasste Boni bringen ihre Welt ins Wanken. Was Hilft? Leichtes Gepäck. Und der entscheidende Funke Esprit, Eleganz und Bosheit …

Meine Einschätzung:
Klasse! Katharina Sulzbach beschreibt das priviligierte Leben dreier Frankfurter Frauen zwischen Goethestraße und Taunus ;-). Da trifft man sich auf eine Latte Macchiatto in der Nespresso Lounge in der Goethestraße, lästert auf dem Sportpresseball in der Alten Oper, sucht repräsentative Immobilien im Taunus und investiert die Boni der Ehegatten in Louis Vuitton Täschchen.
Herzlich gelacht habe ich über die kleinen, gemeinen Szenen in der Ballettschule und die richtig schön fiesen Anspielungen auf eine bekannte Frankfurter Privatschule/Privatkindergarten.
Herrlich bissig und spritzig ist der Schreibstil der Autorin und auch wenn man manchmal über die Mädels nur den Kopf schütteln kann, verfolgt man die kleinen und großen Dramen in ihrem Leben mit großem Vergnügen.
Besonders positiv hervorheben möchte ich das gelungene Cover im Stil von Modezeichnungen, das mir richtig gut gefällt. Sollte ein renommierter Verlag den Roman herausbringen, wie ich gerüchteweise gehört habe, wäre es toll, wenn man das Cover nicht in die typisch trutschige Frauenbuchecke stecken würde, denn da gehört es nicht hin!

Mein Fazit:
Ein witzig-bissiger Frauenroman aus (und in) Frankfurt, der großen Spaß macht!

Kessler, Katja: Herztöne

Genre: Chick Lit
Hörbuch gelesen von Barbara Schöneberger

Klappentext:
Eine unordentliche Liebesgeschichte, ein frei erfundener Taschenroman. Welche drei Dinge können einer Journalistin passieren, die eigentlich eine Verabredung mit ihrer Couch hat, aber leider auf der Ober-Langweiler-Party des Jahres landet?
1. Sie tüdelt sich aus Frust einen an
2. Sie verliebt sich Hals über Kopf in den größten Spießer aller Zeiten
3. Sie wacht morgens auf – ohne Spießer, aber mit Abschiedsbrief
Und noch während sich Lissie vor lauter Tränen fast verflüssigt, macht sie eine weitere folgenschwere Entdeckung….

Meine Einschätzung:
Absolut oberflächliche Story im schnoddrigen hamburger Jargon.. Also gelesen hätte ich das Buch sicher nicht, weil ich Romane in dieser „Umgangssprache“ nicht leiden kann, aber als Hörbuch war es als Hintergrunduntermalung beim Bügeln durchaus unterhaltsam. Barbara Schöneberger hat das wirklich sehr witzig und passend vorgelesen und war das eigentliche Highlight. Das Ende war eine Frechheit! Hat die Autorin keine Lust mehr gehabt? Ich habe vergeblich nach einer weiteren CD gesucht, weil das Ende so abprubt war.

Maximal 5 von 10 Punkten, wobei das natürlich etwas ungerecht ist, weil ich Chick Lit eh nicht mag (im Moment)

Andersen, Susan: Lady Sunshine und Mister Moon

Genre: Chick Lit

Klappentext:
Sie sind wie Hund und Katze: die quirlige Revuetänzerin Carly Jacobsen und der nüchterne Security Guard Wolf Jones. Sie ist für ihn das leichte Showgirl mit den knallig roten Fingernägeln. Er für sie der humorlose Langweiler. Dabei entgeht keinem von beiden, dass es zwischen ihnen dennoch mächtig knistert. Und weil in Las Vegas niemand gern allein schläft, kommt es zu einem Deal: Sex ist okay, Gefühle verboten.
Als Wolf aber seinen Umzug ankündigt und Carly von einem Stalker verfolgt wird, wendet sich das Blatt.

Meine Einschätzung:
Hm, bin heute nicht in gnädiger Stimmung. |-|
Schwache, absolut vorhersehbare Story, schnulzige Szenen, ein paar amüsante Dialoge, ein bisschen Sex…
Ich fand diesen chick lit langweilig und habe viel überblättert. Vielleicht hat mir der passende Liegestuhl und ein Coktail in der Hand gefehlt, um dafür in die richtige Stimmung zu kommen.
3 von 10 Punkten

Rick, Kirsten: Frischluftkur

Genre: Chick Lit

Klappentext:
Der Rasen ist akkurat geschnitten. Die Damen vergnügen sich bei Tupperpartys, die Herren beim Stammtisch – und hinter den blickdichten Hecken brodelt es gewaltig: Verbotene Liebe, gefährliche Wetten, listige Kuppeleien und handfeste Skandale gehören zur Tagesordnung. Hier im Dorf ist also ales wie immer … bis vier Freundinnen beschließen, ihrem Leben einen neuen Kick zu geben. Die Operation Frischluftkur hat begonnen – und nichts wird jemals so sein, wie es war!

Meine Einschätzung:
*kopfschüttel*, ich habe es nach 50 Seiten abgebrochen. Ich mag diese „Freche Frauen“ Romane eh nicht besonders und dieser hier hat mich schlichtweg gelangweilt. Für meinen Geschmack hat alles gefehlt, was einen flotten Roman ausmacht: Sprachwitz, skurrile Personen und Situationskomik.

Sykes, Plum: Park Avenue Prinzessinnen

Genre: Chick Lit
Hörbuch, gelesen von Elke Winkens

Klappentext:
Sie sind jung. Sie sind schön. Sie sind reich. Sie wohnen in der Upper East Side färben sich alle 13 Tage die Haaransätze platinblond und kaufen im Luxuskaufhaus Bergdorf Goodman ein – wenn sie das Kaufhaus nicht bereits geerbt haben. Die Rede ist von den „P.A.P.“: den Park-Avenue-Prinzessinnen. Sie lieben ihre Freundinnen, ihre Manolo Blahniks und ihre Partys. Und sie träumen davon, verlobt zu sein – mit dem richtigen Ring am Finger …

Mein Einschätzung:
Ich war hin- und hergerissen zwischen fassungslosem Kopfschütteln und lautem Gelächter. Diese Mädels haben vornehmlich Stroh im Kopf, aber dafür jede Menge Geld im angesagten Handtäschchen. Die junge Britin, die sich voller Begeisterung in diese absurde, oberflächliche Welt stürzt, erzählt vollkommen naiv und ohne je zu reflektieren, worum sich die Welt einer P.A.P dreht. Die Fragen, welcher Designer ist gerade angesagt, wo gibt es die günstigsten Chanel-Taschen, wer hat sich gerade verlobt, auf welcher Party muß man eingeladen sein, bestimmen den Tagesablauf der Mädels und Essstöhrungen, Drogenkonsum und Depressionen gehören sozusagen zum guten Ton.
Naja, wer „Sex and the City“ mag, sich für Mode interessiert und beim Bügeln Langweile hat, der kann sich die CDs mal anhören. Mich hat die Stimme von Frau Wilkens allerdings manchmal etwas genervt…

Gier, Kerstin: In Wahrheit wird viel mehr gelogen

Genre: Freche Frauen – Chick Lit

Dieser Roman kann alleine gelesen werden, auch wenn Charaktere aus der Müttermafia-Reihe vorkommen.
Die Geschichte von Carolin ist nicht ganz so unbeschwert und albern, wie die Müttermafia-Reihe. Kerstin Gier hat zwar wieder unterhaltsame Einfälle, schlägt aber auch nachdenklichere Töne an.
Ich bedauere es nicht, diese Bücher gelesen zu haben, aber nach all dem rosaroten Weiberkram ist mir jetzt eigentlich nach einem richtig fiesen Thriller. Schade, daß mein Sub und mein Lesekreis mir gerade anderes vorschreiben. Grummel :??:

Gier, Kerstin: Die Müttermafia

Genre: Freche Frauen oder Chick Lit
Teil 1 einer Serie

Eigentlich mag ich „Freche Frauen“-Romane generell nicht. Ich kann nicht mal genau sagen, warum … Vielleicht, weil ich manchmal den Eindruck habe: das könnte ich auch selbst schreiben???? Kann ich natürlich nicht.:roll:
Kerstin Gier wurde mir von einer Freundin ans Herz gelegt und ja, ich habe mich stellenweise gut amüsiert. Natürlich sind sämtliche Charaktere total überzeichnet und die Story haarsträubend, aber Constanze, die Hauptfigur wächst der geneigten Leserin doch ans Herz, mit ihren allzu verständlichen Schwächen und Problemen.