Aaronovitch, Ben: Fingerhutsommer (5)

Genre: Urban Fantasy

Reihenfolge der Serie:
Teil 1: Die Flüsse von London
Teil 2: Schwarzer Mond über Soho
Teil 3: Das Wispern unter Baker Street
Teil 4: Der böse Ort
Teil 5: Fingerhutsommer
Teil 6: Der Galgen von Tyburn

Kurzbeschreibung:
Obwohl sich Police Constable Peter Grant schon unwohl fühlt, wenn er Londons Skyline auch nur ein paar Kilometer weit hinter sich lässt, wird er jetzt in die tiefste Provinz geschickt: in einen kleinen Ort in Herefordshire – wo sich Fuchs, Hase und der Dorfpolizist Gute Nacht sagen. Aber es werden zwei Kinder vermisst, und ihr Verschwinden erfolgte womöglich unter magischen Umständen. Also muss Peter notgedrungen sein angestammtes Biotop verlassen. Mit der Flusstochter Beverley Brook begibt er sich mutig nach Westen, hinein ins ländliche England …

Meine Einschätzung:
Peter, der Farbige Polizist mit der Zusatzausbildung in Zauberei, ist ein echter Stadtmensch und ich habe mich köstlich darüber amüsiert, wie er die Landidylle wahrnimmt. Herrlich. Der Kriminalfall, nämlich das Verschwinden zweier kleiner Mädchen und die damit verbundenen Ermittlungen fand ich richtig spannend. In dieser Serie wimmelt es nur so vor übersinnlichen Wesen, Göttern und Magie, was ich natürlich sehr cool finde und wer sich hinter dem unsichtbaren, wurstfressenden Pony verbirgt, das die Mädchen gesehen haben wollen, soll eine Überraschung bleiben ;-).
Ich habe mich jedenfalls bestens mit der Geschichte amüsiert, die nicht an allen Stellen jugendfrei ist und die mit schwarzem britischen Humor besticht und einer überbordenden Fantasie des Autors.

Mein Fazit:
Ich liebe die Geschichten dieses Autors und freue mich schon auf den nächsten Teil. Die Folge ist nicht für Quereinsteiger geeignet. Besser mit Teil 1 beginnen.

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