Jeffries, Sabrina: Des Herzogs größter Begehr (1)


Genre: Liro, Hörbuch

Reihenfolge der Serie „Duke’s Men“:
Teil 1: Des Herzogs größter Begehr
Teil 2: Ein Schurke zum Verlieben
Teil 3: Ein verführerischer Unhold

Kurzbeschreibung:
Als Maximilian Cale, der Herzog von Lyons, in der Ermittlungsagentur Manton aufkreuzt, sieht Lisette Bonnaud ihre Chance gekommen, endlich echte Detektivarbeit statt nur Sekretärinnendienste zu leisten. Max behauptet, er habe von ihrem Bruder Tristan Nachricht erhalten, dass sein totgeglaubter Bruder Peter noch lebt.
Lisette, die seit Monaten nichts von Tristan gehört hat und sich schon Sorgen macht, besteht darauf, mit ihm nach Paris zu reisen, um Peter und Tristan zu suchen. Dabei ahnt sie nicht, dass Max bald mehr in ihr sieht als nur eine hübsche Reisebegleitung.

Meine Einschätzung:
So einen hübschen, klassischen Liro mit allem drum und dran habe ich ja schon eine ganze Weile nicht mehr in den Fingern gehabt. Vielleicht hat mir die Geschichte deshalb so gut gefallen? Ein Liro = Liebesroman verlangt nämlich nicht viel von mir, ich kann mich einfach in die Geschichte fallen lassen, mit den Figuren mitfibern, mitleiden, mich mitfreuen u.s.w.
Wenn dann noch die weibliche Hauptfigur, wie in diesem Fall, eine patente, liebenswerte, mutige Person ist und der männliche Protagonist mich nicht nervt, dann ist doch alles gut.
Allerdings habe ich diesen Liro von Elke Schützhold vorgelesen bekommen und ich bin mir nicht sicher, ob ich die nächsten Bände auch hören werde. Erstens mag ich grundsätzlich männlichen Stimmen lieber zuhören (Ob das an der tieferen Tonlage liegt?), wobei ich Frau Schützhold im Grunde ganz gut hören konnte. Zu lustigen Situationen kommt es auch, wenn die zahlreiche Liebesszenen laut gesprochen durch das Haus hallen und ich dafür irritierte Blicke meiner Familie ernte ;-).

Mein Fazit:

Der Auftakt dieser Serie hat mich wunderbar unterhalten. Es steht Liro drauf und es ist auch Liro drin. 🙂

Montero, Carla: Das Mädchen mit den Smaragdaugen


Genre: historischer Roman

Kurzbeschreibung:
Als der Kunsthistorikerin Ana García Brest ein alter Brief in die Hände fällt, ahnt sie nicht, dass er sie auf die Spur eines sensationellen Kunstfundes führen wird – und der Geschichte einer unglaublichen Liebe. Frankreich, 1942. Die junge Sarah Bauer entkommt als Einzige der Deportation ihrer Familie. Auf ihrer Flucht trägt sie einen Mantel, unter dem sie ein geheimnisvolles Bild verbirgt. Doch SS-Sturmbannführer Georg von Bergheim soll das Gemälde in seinen Besitz bringen und wird nicht ruhen, bis er es gefunden hat. Er ist Sarahs größter Feind – und bald ihre einzige Rettung …

Meine Einschätzung:
Schade, dass dieser Roman so wenige Leser gefunden hat, denn mir hat er sehr gut gefallen. Ich mag Romane, die in unterschiedlichen Zeitebenen spielen und die Thematik „Kunstraub der Nazis“ hat mich wirklich gefesselt. Immer noch unglaublich für mich, mit welcher Skrupellosigkeit in dieser Zeit vorgegangen wurde.
Die Figuren sind sehr gut charakterisiert, nur der Liebhaber von Ana ist ein wenig überzogen dargestellt und ich hätte mir Ana etwas selbstbewußter gewünscht. Aber ein Roman ist schließlich kein Wunschkonzert ;-).

Mein Fazit:
Ein historischer Roman, der mich einerseits gut unterhalten hat, aber mir auch weitere Informationen zur Geschichte des zweiten Weltkrieges vermittelt hat.

Foenkinos, David: Das geheime Leben des Monsieur Pick


Genre: Roman, zeitgenössisch

Kurzbeschreibung:
Über das Glück, vom Leben überrascht zu werden …
Im bretonischen Finistère, am wind- und wellenumtosten »Ende der Welt«, gibt es eine ganz besondere Bibliothek. Sie sammelt Bücher, die nie erscheinen durften. Eines Tages entdeckt dort eine junge Pariser Lektorin ein Meisterwerk, und der Roman wird zum Bestseller. Der Autor, Henri Pick, war der Pizzabäcker des Ortes. Seine Witwe beteuert, er habe zeit seines Lebens kein einziges Buch gelesen und nie etwas anderes zu Papier gebracht als die Einkaufslisten – ob er ein geheimes Zweitleben führte? Diese verrückte Geschichte spornt viele Menschen an, selbst Neues zu wagen: Paare trennen sich, Liebende finden unerwartet zueinander, und so manche Gewissheit wird auf den Kopf gestellt.

Meine Einschätzung:
Ja, es ist wieder soweit. Die Frankfurter Buchmesse 2017 wirft ihre Schatten voraus :-). Diese Mal ist Frankreich das Gastland und da lesen wir im Lesekreis natürlich französische Autoren.
Und dieser Roman ist der PERFEKTE Roman zu Buchmesse, denn der Autor nimmt die französische Literatur- und Verlagsszene herrlich auf die Schippe. Herrlich, unglaublich unterhaltsam und witzig und fast möchte ich glauben, dass die Geschichte genau so passieren könnte. 🙂
Der Gedanke, dass ein Bibliothekar in seiner Bibliothek einen Bereich für die abgelehnten Werke von unveröffentlichten Autoren einrichtet, gefällt mir einfach gut. Weil er merkt, dass das Interesse vieler gescheiterter Autoren groß ist, ist seine einzige Bedingung, dass die Autoren ihr Manuskript selbst bei ihm abgeben. So sammeln sie sich in einer Ecke, bleiben ungelesen und der Autor fühlt sich erlöst. Eine schöne Idee, oder?
Im Laufe der Geschichte stellt sich oft die Frage, warum ein Buch ein Bestseller wird und warum nicht und dazu zieht der Autor ganz schön respektlos einige zeitgenössischen Werke als Beispiel heran. Witzig und kenntnisreich.

Mein Fazit:
Das war tatsächlich für mich der perfekte Roman zur Vorbereitung auf die Buchmesse, unterhaltsam, belesen, witzig und kritisch.

Musso, Guillaume: Das Mädchen aus Blooklyn


Genre: Thriller

Kurzbeschreibung:
Raphaël ist überglücklich, in wenigen Wochen wird er seine große Liebe Anna heiraten. Aber wieso weigert sie sich beharrlich, ihm von ihrer Vergangenheit zu erzählen? Während eines romantischen Wochenendes an der Côte d’Azur bringt Raphaël sie dazu, ihr Schweigen zu brechen. Was Anna dann offenbart, übersteigt alle seine Befürchtungen. Sie zeigt ihm das Foto dreier Leichen und gesteht: »Das habe ich getan.« Raphaël ist schockiert. Wer ist die Frau, in die er sich verliebt hat? Doch ehe Anna sich ihm erklären kann, verschwindet sie spurlos. Raphaël bittet seinen Freund Marc, einen ehemaligen Polizisten, um Hilfe. Gemeinsam setzen sie alles daran, seine Verlobte wiederzufinden – der Beginn einer dramatischen, atemlosen Suche nach der Wahrheit, die sie bis in die dunklen Straßen von Harlem und Brooklyn führt.

Mein Einschätzung:
Natürlich kann ich an dieser Stelle überhaupt nichts zum Inhalt sagen, denn Musso-typisch nimmt die Geschichte ein paar wichtige Wendungen …
Die letzten Male bin ich ja recht kritisch mit Musso umgesprungen und auch bei diesem Thriller habe ich manchmal gedacht: „Junger Mann, hau doch nicht so auf die Kacke!“ ;-), aber die Geschichte ist schon ganz schön spannend mit mitreißend. Überhaupt nicht überzeugt hat mich die Hauptfigur als allein-erziehender Vater. Einen zweijährigen in New-York einer wildfremden Babysitterin zu überlassen??? Wirklich? Und das tagelang. Na gut, sei es drum, spannend ist die Geschichte allemal und Musso-Fans werden begeistert sein.

Mein Fazit:
Ein spannender, wendungsreicher Thriller, typisch Musso eben, mit kleinen Schwächen.

Hinweis: An meinen Suchanfragen sehe ich, dass viele Leser „Reihenfolge Musso“ googlen. Die Romane hängen in keinster Weise zusammen. Man kann sie wild durcheinander lesen.

Romane von Guillaume Musso:
Ein Engel im Winter (2005)
Ein himmlische Begegnung (2007)
Weil ich Dich liebe (2009)
Wirst Du da sein (2009)
Lass mich niemals gehen (2010)
Nachricht von Dir (2012)
Sieben Jahre später (2013)
Vielleicht morgen (2014)
Nacht im Central Park (2015)
Vierundzwanzig Stunden

Bondoux, Anne-Laure; Mourlevat, Jean-Claude: Lügen Sie, ich werden Ihnen glauben


Genre: Roman, zeitgenössisch

Kurzbeschreibung:
Als der berühmte Schriftsteller Pierre-Marie Sotto ein dickes Kuvert in seinem Briefkasten findet, hat er, im Glauben, es handle sich um ein Manuskript, zunächst nur eines im Sinn: zurück damit an die Absenderin! Doch anstatt Adeline, „groß, brünett, dick“ (wie sie sich selbst beschreibt), und ihre mysteriöse Sendung so schnell wie möglich wieder loszuwerden, kommen sich die beiden – per E-Mail – schon bald so nahe, dass einer ohne die Nachrichten des anderen nicht mehr sein kann. Bis das ominöse Paket seine Überraschung preisgibt … Eine Liebesgeschichte der besonderen Art, ein E-Mail-Roman voller Witz und Eleganz – beste Unterhaltung aus Frankreich!

Mein Fazit:
In wundervoller, unterhaltsamer, spannender, witziger Email-Roman, den ich richtig toll fand.

Musso, Guillaume: Nacht im Central Park

Genre: Roman, zeitgenössisch

Kurzbeschreibung:
Alice und Gabriel wachen aneinandergefesselt auf einer Parkbank auf und haben keine Ahnung, wie sie in diese Situation geraten sind. Zumal sie sich nicht einmal kennen. In der Nacht zuvor ist Alice mit Freundinnen auf den Champs-Elysées ausgegangen, Gabriel hat in einem Club in Dublin Klavier gespielt. Wie konnten sie in nur so kurzer Zeit nach Amerika gelangen? Wurden sie mit einem Privatjet entführt? Von wem stammen die Blutflecken auf Alice‘ T-Shirt? Warum trägt sie eine fremde Waffe, in der eine Kugel fehlt? Alice und Gabriel bleibt nichts anderes übrig, als gemeinsam herauszufinden, was passiert ist. Ihre Suche führt sie auf die Spur eines Serienmörders, der Alice schon einmal um ein Haar das Leben gekostet hätte und sie nun ein weiteres Mal bedroht. Doch auch Gabriel hat ein Geheimnis …

Meine Einschätzung:
Die letzten beiden Romane des Autoren konnten mich ja nicht so recht überzeugen („Vielleicht morgen„, „Sieben Jahre später„), aber mit diesem Roman war ich ganz zufrieden, was sicher auch daran lag, dass ich die Protagonisten mochte und die Geschichte eine spannende Ausgangssituation hat.
Allerdings bleibt er bei seinem bewährten „Strickmuster“ und das finde ich mittlerweile doch langweilig und durchschaubar. Und auch dieses Mal hatte ich den Eindruck, dass an manchen Stellen die Tiefe oder Detailtreue fehlt. Hm, vielleicht bin ich da zu kritisch?

Mein Fazit:
Ein typischer Musso: spannend, berührend, emotional und überraschend.

Romane von Guillaume Musso:
Ein Engel im Winter (2005)
Ein himmlische Begegnung (2007)
Weil ich Dich liebe (2009)
Wirst Du da sein (2009)
Lass mich niemals gehen (2010)
Nachricht von Dir (2012)
Sieben Jahre später (2013)
Vielleicht morgen (2014)
Nacht im Central Park (2015)
Vierundzwanzig Stunden

Houellebecq, Michel: Unterwerfung

Genre: Roman, zeitgenössisch

Klappentext:
Welches Buch könnte besser in unsere Zeit passen als dieses? Mit großer Ernsthaftigkeit und zugleich mit virtuoser Ironie verhandelt der gegenwärtig bedeutendste französischen Schriftsteller darin den Zusammenprall der Kulturen. Unterwerfung ist ein politischer Roman, der ein Europa im Umbruch zeigt; ein visionärer Gesellschaftsroman, der sich der größten Themen unserer Zeit annimmt; ein furioser Entwicklungsroman mit einem widerstrebenden Helden.

Meine Einschätzung:

Ich habe dieses Buch gelesen, damit ich zumindest mitdenken kann, wenn ich die aktuelle Diskussion verfolge. Mitreden kann ich nicht, denn die literarischen Diskussionen spielen sich auf einem intellektuellen Niveau ab, das nicht meines ist :-).
Der Klappentext und manche Besprechung in den Feuilleton sind von Superlativen geprägt, die ich vergeblich in diesem Buch gesucht habe ;-).
Wahrscheinlich muß man sich in der französischen Literatur auskennen, um den Roman angemessen interessiert zu lesen, da die Hauptfigur ein Literaturwissenschaftler mit dem Spezialgebiet Joris-Karl Huysmans (von dem ich noch nie im Leben gehört habe) ist. Auf dessen Werke wird sich oft bezogen, Vergleiche zu anderen französischen Autoren gezogen, etc.. Für mich vollkommen unverständlich.
Wenn ich die Hauptfigur des Romans beschreibe, sieht das so aus: ein sexbesessener, egomanischer, gefühlloser, frauenverachtender, konfliktscheuer, bindungsunfähiger, widerlicher Idiot. Punkt.
Was den Roman aus meiner Sicht lesenswert macht (auch wenn ich mich seeeeeeeeeeeeeehhhhhhhhhhhhhhhhr quälen mußte), ist das vollkommene Fehlen von Denkverboten und politischer Korrektheit. Der Autor entwickelt eine Zukunft für Frankreich (das europäische Ausland kommt nur in einigen wenigen Nebensätzen vor – ist eben ein typischer Franzose ;-)), die mir eigentlich undenkbar erscheint und dann doch wieder nicht.
Die Frauenrechtlerinnen unter uns sollten diesen Roman auf jeden Fall lesen. Er treibt den Blutdruck in die Höhe und uns Frauen hoffentlich gesammelt auf die Straße, wenn irgendjemand damit beginnt, unsere Rechte und Gleichberechtigung in Frage zu stellen.

Mein Fazit:
Dieser Roman bietet unbestritten Diskussionsstoff, aber muß die Hauptfigur unbedingt ein widerlicher Idiot sein?

George, Nina: Das Lavendelzimmer (abgebrochen)

Genre: Roman, zeitgenössisch

Kurzbeschreibung:
Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der »literarischen Apotheke«, verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben.

Meine Einschätzung:
Und was mich geritten hat, mir gerade jetzt „Das Lavendelzimmer“ vom SuB zu schnappen, weiß ich auch nicht. Nach 80 Seiten habe ich das Buch zugeklappt, weil ich einfach nicht in der Stimmung für einen Protagonisten wie Perdu bin, Buchhändler hin oder her, der 20 Jahre lang leidet, weil er nicht weiß, warum ihn seine Geliebte verlassen hat und zu feige ist, ihren Abschiedsbrief zu öffnen. Da kann sein Bücherschiff noch so romantisch verträumt durch Frankreich schippern und er wundervolle Buchempfehlungen aussprechen …

Mein Fazit:
Ich bin gerade nicht in der Stimmung für diesen Bücher-Roman …

Roger, Marie-Sabine: Das Labyrinth der Wörter

Genre: Roman

Kurzbeschreibung:
Germain ist ein Bär von Mann und nicht der Schlauste. Als er im Park eine reizende alte Dame kennenlernt, wird sein Leben auf den Kopf gestellt. Denn die feinsinnige Margueritte beschließt, den ungebildeten Hünen für die Welt der Bücher zu gewinnen.

Meine Einschätzung:
Die Geschichte ist mit Gerard Depardieu verfilmt worden, der wirklich perfekt zur Hauptfigur passt. Das Buch haben bestimmt viele gelesen, es ist niedlich, rührend, stellenweise lustig und traurig zugleich. Es erinnert mich ein wenig an die Hector-Bücher von Lelord, die mir besser gefallen haben. Vor Begeisterung aus dem Lesesessel hat es mich jedenfalls nicht geschupst ;-).

Mein Fazit:
Ein nettes Büchlein über das Lesen und wie es einem neue Welten eröffnet.

Vargas, Fred: Der verbotene Ort

Genre: Krimi
Teil einer Serie

Kurzbeschreibung:

„Fred Vargas ist einfach großartig.“ Brigitte Ein grausiger Fund vor dem Londoner Friedhof Highgate, ein kaltblütiger Mord in Paris und ein rätselhafter Brief führen Kommissar Adamsberg an den Ursprung einer alten Legende. Wagemutig stürzt er sich in einsame Ermittlungen in einer Region, wo der Glaube an Untote sehr lebendig ist. Auch in ihrem neuen Roman gelingt Fred Vargas ein packendes Spiel voller Leichtigkeit und Ironie um den Quell menschlicher Ängste. „Die französische Erfolgsautorin beschreibt die Figuren so liebevoll gekonnt und mit so hintergründigem Witz, dass es eine helle Freude ist.“

Meine Einschätzung:
Ne, ich fand diesen Fall von Kommissar ziemlich wirr und hintergründigen Witz oder Ironie konnte ich auch nicht entdecken. Eigenartiger Fall von mittelalterlicher Familienfehde mit einem Schuß paranormalem Unsinn. Was hat sich die Autorin nur dabei gedacht?

Fazit:
Schräger Krimi von Fred Vargas, der mir überhaupt nicht gefallen hat.