Russell, Romina: Zodiac – Weg der Sterne (2)


Genre: Sci-Fi, Jugendbuch

Reihenfolge der Serie:
Teil 1: Zodiac
Teil 2: Zodiac – Weg der Sterne
Teil 3: Black Moon (noch nicht übersetzt)

Kurzbeschreibung:

Um ihre Heimat zu retten und die Galaxie vor dem 13. Haus zu schützen, hat die junge Rho alles in eine Waagschale geworfen – und verloren. Nach schweren Verlusten, Vorwürfen und Demütigungen hat sie nun die Chance, ein ruhiges Leben im Flüchtlingscamp im Haus Steinbock zu führen. Doch Rho kann die schrecklichen Verbrechen der Terrorgruppe Marad nicht vergessen – ebensowenig wie den Hüter des 13. Hauses, Ochus, der sie immer wieder in ihren Alpträumen heimsucht. Als sich Berichte über Angriffe der Marad häufen und Rho eine mysteriöse Nachricht erreicht, weiß sie, dass sie handeln muss, bevor Zodiac im Chaos versinkt. Rho begibt sich auf eine gefährliche Suche nach der Wahrheit, die sie durch die ganze Galaxie führen wird.

Meine Einschätzung:

So begeistert ich vom ersten Teil der Serie war, so enttäuscht war ich nun vom zweiten Teil. Ich habe mich schlichtweg gelangweilt, da in der ersten Hälfte des Buches einfach nicht viel passiert und die Geschichte kein Vorkommen zeigte.
Vielleicht ist das der typische Zweite-Band-Effekt, in dem viel vorbereitet und angedeutet wird und im dritten Teil wird es dann richtig interessant und spannend?
Das will ich hoffen, denn grundsätzlich fand ich die Idee hinter der Geschichte und den Weltenentwurf gut.
Meine Tochter ist übrigens der gleichen Meinung und hat diesen Band enttäuscht zugeklappt.

Mein Fazit:

Uns konnte der zweite Teil dieser Sci-Fi-Jugendbuchreihe nicht wirklich überzeugen, da es an Spannung fehlte.

Feuerbach, Sam: Die Sanduhr (Die Krosann-Saga – Lehrjahre 3)


Genre: Fantasy, Hörbuch

Reihenfolge der Serie:

Erste Trilogie – Lehrjahre
Teil 1: Die Auftragsmörderin
Teil 2: Der Schwertmeister
Teil 3: Die Sanduhr

Zweite Trilogie – Königsweg
Teil 1: Die Myrnengötting
Teil 2: Der Seelenspeer
Teil 3: noch nicht erschienen

Kurzbeschreibung:
Wie ist es dazu gekommen? Fünf Milchbärte kleben ihr an den Hacken wie Pferdemist. Auf einem Schiff mit einem Kapitän, dem nicht zu trauen ist. Auf einer Reise mitten ins Feindesland, in dem es von Halsabschneidern nur so wimmelt. Auf der Suche nach einer verlorenen Legende, die sich jeden Augenblick in Luft auflösen kann, wie ein Kamelfurz.

Meine Einschätzung:
Gut, dass der Göga heute den ganzen Tag unterwegs gewesen ist, denn ich hätte keine Zeit für ihn gehabt ;-). Ich hatte den ganzen Tag Kopfhörer auf den Ohren. Oh, Mann! Die Abenteuer von Prinz Karek, seinen Kameraden und der Namenlosen nehmen kein Ende und sie geraten immer wieder in fast aussichtslose Situationen auf der Suche nach dem magischen Artefakt, das auf keinen Fall in die Hände der Feinde fallen darf.
Auch der dritte Teil schließt nahtlos an den Vorgänger an und ich habe nichts, absolut nichts zu meckern!
Wem könnte diese Saga gefallen? Ich denke, dass Fans von Richard Schwartz auch diese Reihe mögen werden und da es sich bei den Protagonisten zum Teil um junge Leute handelt, ist das sicher auch eine Reihe für jüngere Leser, die mit einer ordentlichen Portion Gewalt, Blut und Tod umgehen können.
Zusammenfassend möchte ich feststellen: Die Reihe überzeugt mit einem gelungenen Weltenentwurf, sehr gut charakterisierten Protagonisten, einer spannenden, wendungsreichen Handlung, mit einer schönen Sprache und unterhaltsamen Wortwitz.

Zwei Bände der nachfolgenden Trilogie sind schon erschienen und der Kölner Autor schreibt bereits an Folge 3. Ich bin schon voller Vorfreude, werde mich aber bis zum Erscheinen der Hörbücher gedulden müssen …

Mir war übrigens nicht klar, dass die Bücher bisher (nur) im Selbstverlag erschienen sind. Unglaublich, oder? Ob der Autor versucht hat, seine Reihe bei einem renommierten Verlag unterzubringen und ist abgeblitzt? Mal sehen, ob ich das noch rausfinde :-).

Mein Fazit:
Meine Neuentdeckung in der deutschen High-Fantasy-Welt ist Sam Feuerbach – ein Indie-Autor, der hoffentlich noch viele begeisterte Leser finden wird.

Feuerbach, Sam: Der Schwertmeister (Die Krosann-Saga – Lehrjahre 2)


Genre: High Fantasy, Hörbuch

Reihenfolge der Serie:
Erste Trilogie – Lehrjahre
Teil 1: Die Auftragsmörderin
Teil 2: Der Schwertmeister
Teil 3: Die Sanduhr

Zweite Trilogie – Königsweg
Teil 1: Die Myrnengötting
Teil 2: Der Seelenspeer
Teil 3: noch nicht erschienen


Kurzbeschreibung:

Sie ist von allen bösen Geistern verlassen. Anstatt dem Prinzen die Kehle durchzuschneiden, ließ sie ihn einfach laufen. Und nun soll sie auch noch im Thronsaal vor König Tedore das Knie beugen. Nicht mit ihr. Niemals. Lieber stehend töten, als kniend leben.
Im Spätherbst seines Lebens, weit weg von der Heimat, geflohen vor seiner Schuld. Ein verstorbener Sohn, eine verlorene Tochter, ein verwirkter Titel. Was blieb war am Strand zu sitzen und die Wellen zu zählen. Doch dann erhebt sich der alte Schwertmeister und macht sich auf seine letzte große Reise…

Meine Einschätzung:
Der zweite Teil der Reihe schließt nahtlos an den ersten Teil an und ich will an dieser Stelle nur so viel verraten: Der Autor hat kein Problem damit, Hauptfiguren aus dem Spiel zu nehmen (vielleicht hat er sich ein Beispiel an Herrn George R. R. Martin genommen???).
Auch die Spannungsbogen, die der Autor aufbaut, sind nicht von schlechten Eltern ;-). Gerne wechselt er an einer dramatischen Stelle kurzerhand die Szene, so dass ich mehrfach die Luft anhalten mußte :-).
Über den Inhalt will ich nichts verraten, aber die Geschichte entwickelt sich rasant und spannend und unterhält mich fantastisch. Ständig habe ich die Kopfhörer auf den Ohren, so dass meine Familie schon ganz irritiert ist.

Mein Fazit:
Großartige Fantasy-Serie aus deutscher Autorenhand.

Feuerbach, Sam: Die Auftragsmörderin (Die Krosann-Saga – Lehrjahre 1)


Genre: High-Fantasy, Hörbuch

Reihenfolge der Serie:
Erste Trilogie – Lehrjahre
Teil 1: Die Auftragsmörderin
Teil 2: Der Schwertmeister
Teil 3: Die Sanduhr

Zweite Trilogie – Königsweg
Teil 1: Die Myrnengötting
Teil 2: Der Seelenspeer
Teil 3: noch nicht erschienen

Kurzbeschreibung:
Wie viel Hass passt in ein Leben?
Sie ist ohne Namen, ohne Kindheit, ohne Skrupel. Während andere zaudern, noch überlegen, was gut, was schlecht oder was richtig, was falsch ist, handelt sie bereits. Meistens schlecht und falsch. Eine verlorene Herkunft, tief in ihr brodelnd, sucht sich seinen Weg an die Oberfläche.
Im Königreich Toladar greifen viele Hände begierig nach der Krone. Den jugendlichen Thronfolger, Prinz Karek, kümmern die Intrigen wenig, bis er über das Erbe längst verlorener Götter stolpert. Unverhofft muss er sich in einer Welt beweisen, in welcher sein Talent die richtigen Fragen zu stellen, lebensgefährliche Antworten liefert.

Meine Einschätzung:

Nachdem ich tatsächlich das Hörbuch „Die Lügen des Locke Lomara“ schweren Herzens abgebrochen hatte, war mir nach 15 Minuten mit der „Auftragsmörderin“ klar, dass ich da eine richtig tolle Geschichte auf den Ohren hatte.
In einer mittelalterlichen, feudalen Welt treffen wir auf einen königlichen Prinzen, der nicht ganz dem Wunschbild seines Vaters und seines Volkes entspricht. Seine Schwertkampfkunst ist bescheiden, seinen Frust und seine Langweile bekämpft er mit Futtern und sein Wissendurst wird von einem langweiligen Lehrer gebremst. Durch eine höfische Intrige, die unter anderem seinen Tod beinhalten soll, wird er inkognito als Offiziersanwärter in eine abgelegene Burg verfrachtet. Seiner höfischen Privilegien beraubt, ist er den Hänseleien seiner Kameraden und der Offiziere ausgeliefert, aber da er das Herz am rechten Fleck hat, mutig für seine Kameraden eintritt und eine hilfreiche, aber auch mysteriöse Gabe hat, findet er seinen Platz in der Gruppe. Der Autor gewährt uns durch Selbstgespräche, die der Prinz stumm mit sich führt, einen sehr schönen, aufschlußreichen Einblick in seine Persönlichkeit.
Mit dem gleichen Stilmittel, nämlich den ausführlichen Gedanken der namenslosen Auftragsmörderin, bringt der Autor dem geneigten Leser eine spannende, geheimnisvolle Frau näher. Absolut tödlich, skrupel- und emotionslos mordet sich die Frau durch die Geschichte, aber sie nimmt eine coole Entwicklung, die ich hier natürlich auf keinen Fall verrate. Nur so viel: Soooooo können weibliche Heldinnen also auch daher kommen ;-).
Der Weltenentwurf von Krosann, die unterschiedlichen politischen Parteien und die komplizierten Intrigen sind sehr gut beschrieben. Die Geschichte kommt ohne Elfen, Gnome oder Einhörner aus, aber Magie spielt eine Rolle.
Sprachlich finde ich dieses Fantasy-Buch herausragend gut. Es gibt wundervolle Beschreibungen, der Autor bleibt durchgängig seiner angelegten Zeit treu, die Dialoge sind glaubhaft und oft habe ich gedacht: Wow, hat er das gut geschrieben!
Einen großen Anteil an meiner Begeisterung hat auch der Sprecher Robert Frank, den ich bisher nicht kannte. Er verleiht den Figuren einzigartige Stimmen, ohne sie zu arg zu verstellen.

Mein Fazit:
Es gibt sie, die Schätzchen der deutschen Fantasy und mit der Krosann-Saga habe ich eine tolle Serie entdeckt, die sicher noch viele Fans finden wird.

Russell, Romina: Zodiac (1)


Genre: Sci-fi, Fantasy, Jugendbuch

Reihenfolge der Serie:
Teil 1: Zodiac
Teil 2: Zodiac – Weg der Sterne
Teil 3: Black Moon (noch nicht übersetzt)

Kurzbeschreibung:
Die 16-jährige Rhoma vom Planeten Krebs verfügt – wie viele andere in der Galaxie Zodiac – über die Fähigkeit, in den Sternen zu lesen. Doch während ihre Mitschüler die Zukunft anhand genauester Berechnungen und wissenschaftlicher Erkenntnisse vorhersagen, schaut Rho nur zu den Sternen auf und wartet auf ein Zeichen. Deswegen gilt sie bei den Lehrern als unverbesserliche Träumerin und ist kurz davor durch ihre Prüfung zu fallen. Doch als eine schreckliche Katastrophe das Sternbild Krebs heimsucht, bei der unzählige Menschen sterben, war Rho die einzige, die die Gefahr in den Sternen hat kommen sehen. Völlig überraschend wird sie zur neuen Wächterin von Krebs ernannt, zur obersten Sterndeuterin ihrer Heimat. Aber Rho entdeckt ein Omen in den Sternen, das nichts Gutes verheißt: Die Katastrophe von Krebs war kein Unfall. Andere werden folgen. Und vielleicht wird ganz Zodiac untergehen. Doch wer glaubt einem unerfahrenen Teenager, der ein Monster in den Sternen sieht?

Meine Einschätzung:

Meine Tochter (15 Jahre) hat diesen Sci-Fi-Jugendroman in den Weihnachtsferien in zwei Tagen verschlungen und war begeistert.
Und ich bin es auch. Der Weltenentwurf auf der Grundlage unserer astrologischen Sternbilder ist sehr gut gelungen, ausgereift, interessant, schräg, irgendwie cool und die Autorin scheut sich nicht, astrologischen/astronomischen Fremdworte aus dem Griechischen einzustreuen. Da mußte ich tatsächlich einige Begriffe nachschlagen, aber wie heißt es doch: Lesen bildet :-).
Die Grundstory: Mädchen mit besonderer Begabung ist die einzige Rettung vor planetaren Katastrophen gigantischen Ausmaßes. Sie erhält Hilfe von zwei jungen Männern, die nicht unterschiedlicher sein können :-).
Die junge Protagonistin ist der Aufgabe nicht wirklich gewachsen, voller Selbstzweifel, umgeben von machthungrigen Erwachsenen, die sich ihre Schwäche zu nutze machen wollen. Es gibt politische Intrigen, religiöse Konflikte, Eifersüchteleien, Betrug, Hass, Gewalt – die ganze Palette.
Aber dieser Mix aus „Tribute von Panem“, „Star Wars“, den „Luna-Chroniken“ trifft gerade genau meinen Geschmack und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Mein Fazit:

Die ungewöhnliche Welt von Zodiac und die liebenswerten Hauptfiguren machen den Auftakt dieser Jugendbuch-Serie zu einem Leseschmankerl.

Houellebecq, Michel: Unterwerfung

Genre: Roman, zeitgenössisch

Klappentext:
Welches Buch könnte besser in unsere Zeit passen als dieses? Mit großer Ernsthaftigkeit und zugleich mit virtuoser Ironie verhandelt der gegenwärtig bedeutendste französischen Schriftsteller darin den Zusammenprall der Kulturen. Unterwerfung ist ein politischer Roman, der ein Europa im Umbruch zeigt; ein visionärer Gesellschaftsroman, der sich der größten Themen unserer Zeit annimmt; ein furioser Entwicklungsroman mit einem widerstrebenden Helden.

Meine Einschätzung:

Ich habe dieses Buch gelesen, damit ich zumindest mitdenken kann, wenn ich die aktuelle Diskussion verfolge. Mitreden kann ich nicht, denn die literarischen Diskussionen spielen sich auf einem intellektuellen Niveau ab, das nicht meines ist :-).
Der Klappentext und manche Besprechung in den Feuilleton sind von Superlativen geprägt, die ich vergeblich in diesem Buch gesucht habe ;-).
Wahrscheinlich muß man sich in der französischen Literatur auskennen, um den Roman angemessen interessiert zu lesen, da die Hauptfigur ein Literaturwissenschaftler mit dem Spezialgebiet Joris-Karl Huysmans (von dem ich noch nie im Leben gehört habe) ist. Auf dessen Werke wird sich oft bezogen, Vergleiche zu anderen französischen Autoren gezogen, etc.. Für mich vollkommen unverständlich.
Wenn ich die Hauptfigur des Romans beschreibe, sieht das so aus: ein sexbesessener, egomanischer, gefühlloser, frauenverachtender, konfliktscheuer, bindungsunfähiger, widerlicher Idiot. Punkt.
Was den Roman aus meiner Sicht lesenswert macht (auch wenn ich mich seeeeeeeeeeeeeehhhhhhhhhhhhhhhhr quälen mußte), ist das vollkommene Fehlen von Denkverboten und politischer Korrektheit. Der Autor entwickelt eine Zukunft für Frankreich (das europäische Ausland kommt nur in einigen wenigen Nebensätzen vor – ist eben ein typischer Franzose ;-)), die mir eigentlich undenkbar erscheint und dann doch wieder nicht.
Die Frauenrechtlerinnen unter uns sollten diesen Roman auf jeden Fall lesen. Er treibt den Blutdruck in die Höhe und uns Frauen hoffentlich gesammelt auf die Straße, wenn irgendjemand damit beginnt, unsere Rechte und Gleichberechtigung in Frage zu stellen.

Mein Fazit:
Dieser Roman bietet unbestritten Diskussionsstoff, aber muß die Hauptfigur unbedingt ein widerlicher Idiot sein?

Leon, Donna: Verschwiegene Kanäle (12)

Gerne: Krimi

Kurzbeschreibung:
Ein Fall, der Brunetti näher geht als jeder andere: der vermeintliche Selbstmord eines Jugendlichen, so alt wie sein eigener Sohn. Ein Fall auch, der in eine unheimliche Welt führt: hinter die verschlossenen Tore der Kadettenschule von San Martino.

Meine Einschätzung:
Die ersten Brunetti-Krimis habe ich damals (vor ca. 10 Jahren) verschlungen und sehnsüchtig auf die neuen gewartet. Aber irgendwann hatte ich keine Lust mehr, Brunetti wurde so schwermütig und die Serie hatte für mich ihren Reiz verloren.
Nun ist durch Zufall ein Band dieser Reihe auf meinem SuB gelandet.
Und ich fand ihn gut und das unterstützt meine Theorie, dass jedes Buch seine Zeit hat. 🙂
Es war ein wenig, wie ein Wiedersehen mit alten Freunden, die man gut kennt, aber lange nicht gesehen hat. Brunettis Frau Paola ist eine tolle Frau, die ihm geduldig zuhört und ihn erdet, wenn er in Traurigkeit oder Ratlosigkeit versinkt. Außerdem liebe ich ihre Kochkünste, die mich immer inspirieren, mal wieder italienisch zu kochen. Vianello, Brunettis Mitarbeiter, ist auch ein wunderbarer Charakter, den ich sehr gerne mag und über die Maßen unterhaltsam ist natürlich die geheimnisvolle Signorina Elettra.
In dem vorliegenden Fall geht es um den Tod des Sohnes eines Politikers und Donna Leon erlaubt den Lesern einen Blick die Welt der italienischen Politik. Die Fakten sind nicht überraschend, aber gerade wieder topaktuell, wie ich finde.
Sehr witzig fand ich auch die Szene, in der Paola mit ihrem 18jährigen Sohn darüber streitet, ob er ein Handy bekommt. Daran merkt man, dass der Krimi 10 Jahre auf dem Buckel hat. Heute sind italienische (und deutsche) Teenager ohne Handy undenkbar, oder? 🙂
Ich habe mich gut unterhalten und werde sicher so nach und nach die fehlenden Bände nachlesen. Schließlich ist Venedig immer eine Reise wert.

Mein Fazit:
Venedig und Brunetti – ich hatte dieses Gespann aus den Augen verloren, habe aber gerade wieder Freude daran gefunden.