Farjeon, J. Jefferson: Geheimnis in weiss


Genre: Krimi

Kurzbeschreibung:
An Heiligabend bleibt ein Zug im Schneetreiben in der Nähe des Dorfes Hemmersby stecken. Mehrere Passagiere suchen Zuflucht in einem verlassenen Landhaus. Die Tür ist offen, der Kamin brennt und der Tisch ist zum Tee gedeckt, doch niemand scheint da zu sein. Aufeinander angewiesen, versuchen die Reisenden das Geheimnis des leeren Hauses zu lüften – als ein Mord passiert.

Trotz heftigen Schneefalls hat eine skurrile Ansammlung von Reisenden London am Weihnachtstag pünktlich verlassen. Auf offener Strecke bleibt der Zug jedoch im Schnee stecken. Die Passagiere beschließen daraufhin nach und nach, ihr Abteil zu verlassen und sich zum nächsten Dorf durchzuschlagen. Auf dem Weg stoßen sie auf ein scheinbar verlassenes Cottage – obwohl die Tür offen steht und es hell erleuchtet ist. Doch dies ist nicht das einzige Geheimnis, das das Haus birgt und nur zu einem hohen Preis offenbart. Wenn der Schneesturm schließlich nachlässt, werden vier Personen das Weihnachtsfest nicht überlebt haben.
»Geheimnis in Weiß« ist ein von der British Library wiederentdeckter Krimiklassiker, der hier erstmals in deutscher Übersetzung vorliegt.

Meine Einschätzung:
Vom wunderschönen, hübsches Cover in Leinenoptik und der Aussicht auf einen winterlichen Krimi war ich zunächst begeistert. Dieses Schätzchen erschien bereits 1937 und das merkt man auch: an der Sprache, die sehr ausgefeilt und gewählt ist und an den vielen, wortreichen Dialogen, aber nicht altmodisch.
Der Autor erzählt die Kriminal-Geschichte sehr atmosphärisch, man friert und gruselt sich mit den Figuren, aber für meinen Geschmack war das Ganze dann doch zu langatmig und … langweilig.
Die Handlung beschränkt sich auf ein paar wenige aktionsreiche Szenen und ich mußte unglaublich aufmerksam sein, wer wann was warum und wieso gesagt hat. Diese Detailliebe – will ich mal vorsichtig formulieren, hat mich etwas überfordert und geht leider an meinen Lesegewohnheiten vorbei.

Mein Fazit:
„Geheimnis in weiss“ ist sicher eine historisches Krimischätzchen in einer hübschen Ausgabe, aber meinen Lesegeschmack hat es nicht getroffen.

Ashley, Trischa: Hollys Weihnachtszauber


Genre: Roman, Weihnachtsbuch

Kurzbeschreibung:
Zur Weihnachtszeit zieht sich die junge Witwe Holly Brown am liebsten zurück. So kommt es der begabten Köchin gerade recht, als sie gebeten wird, auf ein Herrenhaus in einem winzigen Dorf in Lancashire aufzupassen. Dort gilt es nicht nur das imposante Anwesen zu hüten, sondern auch noch ein in die Jahre gekommenes Pferd, eine Ziege und einen altersschwachen Hund. Doch dann kehrt der attraktive aber abweisende Hausherr Jude Martland überraschend nach Hause zurück. Als dann auch noch das Dorf durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten wird, müssen Holly und Jude wohl oder übel Weihnachten miteinander verbringen …

Meine Einschätzung:

Ein richtig schönes, schnulziges, romantisches, rosarotes Weihnachtsbuch muß ich unbedingt in der Adventszeit lesen. Herrlich! Natürlich werden die Protas eingeschneit (was für eine tolle Vorstellung bei gegenwärtig 16 Grad in Frankfurt …), es gibt Familiengeheimnisse, Mißverständnisse, rührende Familienszenen und ständig wird gekocht, gegessen und Sherry und Tee getrunken. Mir ist da manchmal wirklich das Wasser im Mund zusammengelaufen.
Die Protas sind natürlich alle liebenswert, etwas überzeichnet und die ganze Geschichte ist ganz schön vorhersehbar, aber das war mir egal. Dann noch ein altersschwacher Hund, ein Pferd und eine Ziege und fertig ist das Adventsvergnügen 😉 mit garantiertem Happy End.

Mein Fazit:
Ein richtig schöner, zeitloser Weihnachtsliro, den ich gerne gelesen habe.

Musso, Guillaume: Engel im Winter

Genre: Roman, zeitgenössisch

Kurzbeschreibung:
Nathan Del Amico hat viel erreicht: Aus armen Verhältnissen stammend ist er mit 38 Jahren ein erfolgreicher Wirtschaftsanwalt. Doch glücklich ist er nicht. Seine Frau Mallory hat ihn verlassen, mit ihr auch seine Tochter, und als wäre das nicht genug, verspürt er in letzter Zeit merkwürdige Stiche in seiner Brust. Zwei Wochen vor Weihnachten taucht plötzlich ein geheimnisvoller Arzt bei ihm auf, der Nathan ein beunruhigendes Angebot macht – das Nathans Leben auf dramatische Weise verändern wird …

Meine Einschätzung:
Dieser Roman von Musso, der lange Zeit vergriffen war, erschien bereits 2004 und wurde jetzt neu aufgelegt, sicher auch, weil seine neueren Bücher so erfolgreich in Deutschland sind. „Nachricht von Dir“, „Wirst Du da sein?“, „Weil ich Dich liebe“
Der Ich-Erzähler Nathan ist ein äußerst erfolgreicher New Yorker Anwalt, wie man ihn sich vorstellt und der vor lauter Arbeit seine Familie vernachlässigte, was mit einer Scheidung endete. Er lebt sein Leben hastig, ohne Tiefgang und persönliche Kontakte und erst, als er dem geheimnisvollen Dr. Goodrich begegnet, der unter anderem auf einer Palliativstation eines Krankenhauses arbeitet, beginnt er, über sein Leben nachzudenken.
Mehr möchte ich vom Inhalt nicht erzählen, denn das würde Euch die überraschenden Momente des Buches verderben.
Herr Musso schrammt mit seinen Romanen meiner Meinung nach immer knapp am Kitsch vorbei und auch in „Engel im Winter“ bedient er einige Klischees, aber auch dieses Mal verzeihe ich ihm das (gnädig, gell? ;-)).
Ich habe „Engel im Winter“ als Weihnachtsbuch gelesen und in weihnachtlicher Stimmung bin ich durchaus bereit zu glauben, dass ein Mensch wie Nathan über sein Leben nachdenken und es ändern kann. Auch den übersinnliche Aspekt der Geschichte betrachte ich deshalb unkritisch :-).
Mich hat dieses Buch jedenfalls zum Nachdenken gebracht und was ich besonders an diesem Buch schätze, ist die Art und Weise wie der Autor mit dem Thema Sterben und Tod umgeht, nämlich überhaupt nicht sentimental, rührselig oder betroffen. Der Tod gehört zum Leben dazu und daran muß ich mich selbst manchmal erinnern, denn in unserer Gesellschaft wird die Tatsache weitestgehend verdrängt.
Ich mag Mussos Schreibstil und dieses Mal haben mir besonders die interessanten und passenden Zitate der verschiedensten Menschen zu Beginn jedes Kapitels gefallen.

Mein Fazit:
Mussos Romane sind immer eine (positive) Überraschung und „Engel im Winter“ ist ein wunderbarer Roman über die Liebe, den Sinn des Lebens und den Tod.

Grisham, John: Das Fest

Genre: Roman, zeitgenössisch, Weihnachtsbuch

Kurzbeschreibung:

Ein Dezember ohne Weihnachten? Der Weihnachtsboykott wird für das amerikanische Ehepaar Luther und Nora zu einem regelrechten Spießrutenlauf, verstößt er doch gegen die gesellschaftlichen Konventionen ihrer kleinen Gemeinde. Mit seiner urkomischen Weihnachtskomödie beweist John Grisham, dass er auch als Humorist unschlagbar ist.

Meine Einschätzung:
Gerade wenn man mitten in den Weihnachtsvorbereitungen steckt, die to-do-Listen immer länger statt kürzer werden, das Gedränge in der Innenstadt unerträglich wird und beim Aufstellen des Weihnachtsbaum die Lichterkette streikt und der Familiensegen schief hängt, dann sollte man sich mal ’ne ruhige Lesestunde mit John Grisham gönnen.
Es ist sehr unterhaltsam zu lesen, wie Luther und Nora beim Versuch, sich dem Vorweihnachtsstress zu entziehen, von allen Seiten attackiert werden und der Endspurt, den die beiden hinlegen, gehört ins Guinessbuch der Rekorde ;-).
Auch wenn die ganze Geschichte natürlich sehr amerikanisch daher kommt, ist sie witzig, schräg und auch nachdenklich.

Mein Fazit:
„Das Fest“ ist ein Weihnachtsklassiker, der in meiner Weihnachtsbuchsammlung einen Ehrenplatz bekommt.

Günak, Kristina: Verhext – Weihnachten bei Eli

Genre: Paranormaler Liro, Kurzgeschichte, ebook

Reihenfolge der Elionore Brevent Serie:

Teil 1: Eine Hexe zum Verlieben
Teil 2: Engel lieben gefährlich (2)
Teil 3: Eine Hexe zum Verlieben – Jaguare küsst man nicht (3)

Meine Einschätzung:
Kristina Günak hat ihren Fans ein ganz süßes Nikolausgeschenk gemacht und eine weihnachtliche Kurzgeschichte aus der Elionor Brevent-Serie veröffentlicht. (hier der Link)
Da ich diese Serie liebe, konnte ich mir die Geschichte natürlich nicht entgehen lassen und habe sie mangels ebook-Reader einfach ausgedruckt und heute nachmittag glucksend und kichernd bei Kerzenschein und Weihnachtsplätzchen gelesen.
Irgendwie scheinen magische Familientreffen zu Weihnachten auch nicht anders zu sein, als die Weihnachtszusammenkünfte normaler Familien ;-).
Die Mutter macht Streß mit dem Weihnachtsbraten, das Zusammentreffen von Vätern und Stiefvätern steht unter schlechten Vorzeichen, einzelne Mitglieder tauchen schon betrunken auf und zum Schluß klingeln noch die nervigen Nachbarn.
Oh, Du fröhliche!
Dank der unterhaltsamen Fußnoten mit Erklärungen zu den einzelnen Personen ist die Geschichte auch gut für Serien-Einsteiger geeignet. Aber Achtung, Eli macht süchtig, genau wie Vanillekipferl ;-).

Mein Fazit:
Liebe Kristina Günak, danke für diese herrlich unterhaltsame Lesestunde im Advent.

Berger, Ruth: Eisweihnacht

Genre: Weihnachtsbuch, Roman

Kurzbeschreibung:
Wenn aus Wünschen Wunder werden … Frankfurt 1844: Der Waisenjunge Josua wird auf die Straße gesetzt. Halberfroren trifft er auf Elise Best, die allerdings eigene Sorgen hat: Ihr Vater hat soeben den Bankrott des Geschäftes verkündet. Elise soll sofort heiraten, um ihre Versorgung zu sichern. Dummerweise hat sie ein lahmes Bein, und der einzige sich anbietende Heiratskandidat ist ein alter Pfarrer. Ein Weihnachtswunder muss her, das sowohl ihr als auch dem kleinen Josua aus der Patsche hilft … doch gibt es solche Wunder überhaupt?

Meine Einschätzung:

Was für ein wundervolles, kitschfreies Weihnachtsbuch. Ruth Berger schildert das historische Frankfurt im Winter realistisch und liebevoll und erzählt die Geschichte einer ganz normalen Frankfurter Kaufmannsfamilie.
Genau das Richtige für einen kuschligen Adventssonntag mit Plätzchen und Tee.
Ein Tipp für Fans historischer Roman: vor einigen Jahren las ich von der Autorin „Gretchen“, was mir auch sehr, sehr gut gefallen hat.

Mein Fazit:
Ein wunderbares Weihnachtsbuch, das im historischen Frankfurt spielt.

Stöger, Michelle: Maria, Mord und Mandelplätzchen

Genre: Weihnachtsbuch, Krimi, Anthologie

Kurzbeschreibung:

Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4, dann steht der Mörder vor der Tür! Und das nicht nur in der Nachbarschaft: Gemeuchelt, vergiftet und die Waffe gezückt wird innerhalb ganz Deutschlands – und das zur Weihnachtszeit! Besinnlichkeit war gestern, denn jetzt lehren uns die besten Regiokrimi-Autoren das Fürchten. Sehen Sie sich also vor, wenn es an Heiligabend bei Ihnen an der Haustür klingelt…

Meine Einschätzung:
24 Weihnachtskrimis von Krimiautoren, von denen ich größtenteils noch nie etwas gehört habe. Das ist jetzt schon mindestens meine dritte Weihnachtskrimi-Sammlung, die ich gelesen habe und sie hat mir auch am besten gefallen, was eigentlich heißt: hier waren überwiegend Geschichten dabei, die mich ganz gut unterhalten haben.
Aber, ich kann mich eben mit Kurzgeschichten nicht so ganz anfreunden …
Also, nächstes Jahr lass ich das mal mit den Weihnachtskrimis. Jeden Tag einen Krimi zu lesen, das schaffe ich kaum und weil die Zeit im Advent eh so knapp ist, komme ich mit meinem eigentlichen Buch auch nicht so recht weiter.
Also Frau Leseratteffm, merke Dir für den nächsten Advent:
Lies lieber ein schönes Weihnachtsbuch!!!

Mein Fazit:
„Maria, Mord und Mandelplätzchen“ birgt drei bis vier Weihnachtskrimischätzchen, die mich richtig gut unterhalten haben, 13 sind ganz nett und die restlichen Geschichten fand ich todlangweilig oder doof.

Weiner, Christine; Chen, Nina: Manchmal geschieht ein Wunder

Genre: Weihnachtsroman

Kurzbeschreibung:
Zwei junge Frauen, die Liebe zu Büchern, eine kleine Buchhandlung im verschneiten Heidelberg, ein geheimnisvoller Plätzchenteller und der Glaube, dass alles gut wird – aus diesen Zutaten entstand diese herzensschöne, weihnachtliche Liebesgeschichte voller kleiner und großer Wunder.

Meine Einschätzung:
Puuuuhhhh, das ist wirklich eine zuckersüße Liebesweihnachtsgeschichte. Mir war das zuviel.

Mein Fazit:
Kleine Weihnachtsromanze, die ich wahrscheinlich schnell wieder vergessen habe.

Rademacher, Anne /Hrsg.: Der kleine Weihnachtsbegleiter

Genre: Weihnachtsbuch

Klappentext:
Hinter den 24 Türchen dieses besonderen Weihnachtsbuches verbergen sich 24 heitere und besinnliche Geschichten und Gedichte zur Weihnachtszeit von Wilhelm Busch, Italo Calvino, Selma Lagerlöf, Janosch, Siegfried Lenz und vielen anderen. Ausgestattet mit echten Adventstürchen!

Meine Einschätzung:
Jedes Jahr gönne ich mir ein Adventskalenderbüchlein, dieses Mal mit ganz klassischen Weihnachtsgeschichten und Weihnachtsgedichten. Allerdings sind keine neuen Geschichten dabei und wer schon eine Sammlung solcher Geschichten besitzt, wird sicher die ein oder andere Wiederholung bemerken.

Mein Fazit:
Wer Lust auf klassische, etwas altmodische Geschichten rund um Weihnachten hat, die sich auch mal zum Vorlesen eignen, kann sich diesen Band zulegen.

Glaesener, Helga: Der Weihnachtswolf

Genre: Weihnachtsbuch für Kinder und Erwachsene

Klappentext:

Paolo muss nach dem Tod seiner Eltern sein geliebtes Rom verlassen und zu seinen Tanten ins Riesengebirge ziehen. Die fremde Umgebung – es ist tiefster Winter – behagt dem Jungen gar nicht und Heiligabend wird eine einzige Katastrophe: Paolo ist enttäuscht, weil sich der Weihnachtswolf nicht blicken lässt. Doch dann liegt plötzlich ein Wolf in der Küche …

Meine Einschätzung:

Das ist eine wunderschöne, besinnliche, altmodische Weihnachtsgeschichte, die den Leser in eine Zeit entführt, als man noch mit dem Pferdeschlitten in die Kirche fuhr, die Jungs mit Zinnsoldaten statt mit Playmobil spielten, die Puppen Porzellanköpfe hatte und es Bratäpfel statt Mousse au Chocolate zum Nachtisch gab.

Mein Fazit:
Ein ganz schönes Weihnachtsbuch, das ich nächstes Jahr an alle meine Patenkinder verschenken werde.

Steinhöfel, Andreas: Es ist ein Elch entsprungen

Genre: Weihnachtsbuch (für Kinder)

Kurzbeschreibung:
Wer glaubt schon an den Weihnachtsmann? Der kleine Bertil jedenfalls nicht mehr. Doch als eines Tages ein Elch durchs Dach mitten ins Wohnzimmer kracht und berichtet, dass er für den „Chef“ auf Probefahrt war, wird Bertil nachdenklich. In allen Einzelheiten lässt er sich von Mr Moose berichten, wie das mit dem Weihnachtsmann, dem Schlitten, den Rentieren und den Elchen (und den Geschenken!) so vor sich geht. Und als dann, ein paar Tage vor Weihnachten, der „Chef“ höchstpersönlich auftaucht, um Mr Moose wieder abzuholen, wird es wirklich spannend …“

Meine Einschätzung:
Sehr niedliche Weihnachtsgeschichte im typischen Steinhöfel-Stil. Witzig, modern, kurz und knackig …

Mein Fazit:
Eine tolle Weihnachtsgeschichte zum Vorlesen und Selberlesen für die ganze Familie. Super!

Seghers, Jan (Hrsg.): Der Tod hat 24 Türchen

Genre: Krimiadventskalender

Klappentext:
Weihnachtsgänsehaut… Besinnliche Adventszeit? Von wegen: Zeit zum Töten! Denn wenn gute Freunde ihr wahres Gesicht zeigen, Christbaumverkäufer wettrüsten und betrogene Ehefrauen kaltblütig Rache nehmen, mischt sich schon mal tannengrün mit blutrot. Und da auch Profikiller Heiligabend feiern, gerät für manch einen die stille Nacht zur ewigen Ruhe… 24 Kurzkrimis der beliebtesten deutschsprachigen Krimiautoren, u.a. Friedrich Ani, Oliver Bottini, Petra Oelker, Gisa Klönne, Felicitas Mayall und Jan Costin Wagner.

Meine Einschätzung:
Ich bin zugegebenermaßen nicht gerade ein Kurzgeschichten oder Kurzkrimifan und deshalb hat mir diese Krimisammlung auch nicht wirklich gut gefallen. Allerdings waren doch einige Geschichten ganz unterhaltsam und kurzweilig.

Mein Fazit:
Adventskalender-Kurzkrimis sind eigentlich nichts für mich.

Kampa, Daniel (Hrsg.): Nicht schon wieder Weihnachten

Kampa, Daniel (Hrsg.): Nicht schon wieder Weihnachten!

Meine Einschätzung:
Da ich schon mit dem Krimiadventskalender herumgekämpft habe, habe ich diese Weihnachtsgeschichten nicht alle geschafft. Die, die ich bisher gelesen habe, waren allerdings ziemlich langweilig und wenig bemerkenswert. Mal sehen, vielleicht gebe ich ihnen nächsten Advent noch eine Chance…

Mein Fazit:

Entbehrlich.

Gernhardt, Robert: Die Falle

Genre: Weihnachtsbuch

Klappentext:
Fröhlich öffnet der Weihnachtsmann die Tür. Blinzelnd blieb er stehen. Er sah den brennenden Baum, die erwartungsvollen Kinder,, die feierlichen Eltern. Es hatte geklappt, jetzt fiel die Falle zu.

Meine Einschätzung:
Der Vater ist der Meinung, daß seine Kinder durch den Weihnachtsmann mal ordentlich die Leviten gelesen bekommen sollten, bevor sie die Geschenke kassieren. Aber der bestellte Weihnachtsmann hat ganz andere Vorstellungen von seiner Aufgabe, lobt die Kinder für ihre vermeindlichen Fehler und Schwächen, verlangt nach Vaters bestem Whisky und hat obendrein noch ein paar Weihnachtsmannkollegen eingeladen. Herrlich skurril und böse ….

Mein Fazit:
Ein unterhaltsamer, böser, kleiner Weihnachtsroman für alle, die genug von der allzu lieblichen Weihnachtsstimmung haben.