Hülsmann, Petra: Glück ist, wenn man trotzdem liebt


Genre: Liro, zeitgenössisch

Kurzbeschreibung:

Es gibt Dinge, die Isabelle absolut heilig sind: ihre Daily Soap. Ihre Arbeit in einem schönen Blumenladen. Und das tägliche Mittagessen im Restaurant gegenüber. Überraschungen in ihrem geregelten Leben kann sie gar nicht leiden. Doch dann wird „ihr“ Restaurant von dem ambitionierten Koch Jens übernommen – und der weigert sich nicht nur, ihr Lieblingsgericht zuzubereiten, sondern sorgt auch sonst für Chaos in Isabelles wohlgeordneter Welt. Während sie alles wieder in ruhige Bahnen zu lenken versucht, ahnt sie aber schon bald, dass es vielleicht gerade die Überraschungen sind, die ihr Leben reicher machen …

Meine Einschätzung:
Die Frau Leseratteffm weiß es ja eigentlich, zeitgenössische Liros langweilen mich in aller Regel, aber da mir der Roman überall über den Weg gelaufen ist und die Besprechungen alle sooo positiv waren und weil ich ja auch mal was anderes ausprobieren möchte, habe ich Isabelle, die Floristin und Jens, den Koch durch eine durch und durch durchsichtige (ganz schön viele durchs ;-)) Geschichte begleitet.
Die Geschichte ist ganz nett geschrieben, die Hauptfiguren bieten Identifikationspotential, ein paar schrullige Nebenfiguren bereichern das Roman-Personal, ein wenig Hamburger Flair, ein sehr hübsches Cover und natürlich ein Happy-End. Nette Unterhaltung, aber nicht für mich.

Mein Fazit:

Es liegt an mir und meinen seltsamen Vorlieben für abgefahrene Settings im All oder auf fantastischen Welten, aber zeitgenössische Liros langweilen mich einfach …