Heijden, van der A.F.Th.: Das Biest


Genre: Roman, zeitgenössisch

Kurzbeschreibung:

Knallgelb ist das Staubtuch, das Tante Tiny stets mit sich führt, um es bei Bedarf blitzschnell und ungeniert zu zücken – gern auch, wenn sie bei anderen zu Gast ist. Tientje Putz nennt man sie in der Familie, vorsichtshalber jedoch nur hinter ihrem Rücken. Denn so weich ihr Staubtuch ist, so scharf und verletzend kann ihre Zunge sein, mit der sie über Leichen geht. Ihr Neffe Albert Egberts – den wir aus van der Heijdens schon fast sagenhaftem Zyklus Die zahnlose Zeit kennen – verfolgt das Treiben seiner jungen, attraktiven Tante aus nächster Nähe, befremdet und gleichzeitig fasziniert. Es dauert Jahre, bis er entdeckt, was sie ein Leben lang antreibt, was in stillschweigender familiärer Übereinkunft geheim gehalten wird.

Meine Einschätzung:

Ein Roman, den ich im Rahmen unseres Lesekreisvorhabens, Buchmessegastlandautoren kennenzulernen, gelesen habe.
Der Autor beschreibt eine ganz konservative, niederländische Familie aus der unteren Mittelschicht und das gelingt ihm auch sehr gut.
Die Hauptfigur Tiny ist nicht gerade eine Protagonisten, die ich ins Herz schließe. Sie ist egozentrisch, bösartig und eine Lügnerin und meiner Ansicht nach läßt sich das nicht alles mit einer „schweren“ Kindheit erklären.
Was ich aber überhaupt nicht leiden kann, sind die inzestuösen Episoden zwischen Tante und Neffe. Diese schwülen Jung-Männer-Phantasien finde ich gräßlich und verleiden mir das Lesen.
Es gibt natürlich auch einige nachdenkenswerte Aspekte in diesem Roman, wie z.B. der Umgang mit pflegebedürftigen Angehörigen, aber in Summe bleibt festzuhalten: Ich mochte diesen Roman nicht. Kein bisschen.

Mein Fazit:
Ein niederländisches, realitätsnahes Familiendrama, das mir aus verschiedenen Gründen nicht gefallen hat.

Taylor, Kathryn: Daringham Hall – Das Erbe (1)


Genre: zeitgenössischer Liro

Reihenfolge der Serie:
Teil 1: Daringham Hall – Das Erbe
Teil 2: Daringham Hall – Die Entscheidung
Teil 3: Daringham Hall – Die Rückkehr

Kurzbeschreibung:
Eine schicksalshafte Begegnung, ein lang verborgenes Geheimnis, ein verlorenes Erbe. Die Familienverhältnisse auf Daringham Hall im malerischen East Anglia geraten durcheinander, als der IT-Unternehmer Ben Sterling auf dem Gut auftaucht. Denn Ben ist der eigentliche Erbe – und nun sinnt er auf Rache an der Familie, die seine Mutter so schlecht behandelte. Doch dann verliert er durch einen Überfall das Gedächtnis und gewinnt einen ganz anderen Blick auf Daringham Hall und seine Bewohner. Als er sich auch noch leidenschaftlich in die Tierärztin Kate verliebt, weiß Ben nicht mehr, was er tun soll …

Meine Einschätzung:
Mir stand der Sinn danach, mal wieder ein Genre auszuprobieren, von dem ich sonst eher die Finger lasse und die Daringham-Hall-Serie ist mir bei mehreren bloggenden Kolleginnen aufgefallen.
Ich will es kurz machen. Die Hauptfiguren sind mir einfach zu lieb und nett, die Geschichte ist sehr vorhersehbar und Märchen mag ich einfach lieber, wenn die Bösewichte echte Wölfe sind und Heldinnen echte Prinzessinnen, wenn ihr versteht, was ich meine ;-).

Mein Fazit:
Zeitgenössische Liros sind gerade kein passendes Lesefutter für mich, aber wer auf der Suche nach netter, unkomplizierter, gefühlvoller Lektüre ist, wird von Daringham Hall nicht enttäuscht werden.

Ryan Hyde, Catherine: Als ich dich fand

Genre: Roman, zeitgenössisch

Kurzbeschreibung:
Als Nathan McCann ein halbvergrabenes Baby im Wald findet, geht er davon aus, dass es tot ist. Doch dann bewegt es sich, und in einem einzigen kurzen Moment ändert sich Nathans Leben für immer.
Der kleine Junge wird zu seiner Großmutter geschickt, um bei ihr aufzuwachsen, aber Nathan kann ihn nicht vergessen, und er stattet der alten Frau einen Besuch ab. Er bittet um ein einfaches Versprechen: dass sie Nathan irgendwann dem Jungen vorstellen und ihm erzählen wird, dass er der Mann ist, der ihn im Wald gefunden hat.
Die Jahre vergehen, und Nathan nimmt an, dass die alte Dame ihr Versprechen vergessen hat, bis eines Tages ein wütender, schwieriger Junge mit einem Koffer in der Hand vor seiner Haustür steht …

Meine Einschätzung:
In dieser Geschichte treffen zwei Menschen zufällig aufeinander. Nathan Senior, unglücklich verheiratet, ist ein Mensch mit Prinzipien, der über den Sinn seines Lebens nachdenkt. Nathan Junior wird als Baby von seiner überforderten Teenie-Mutter ausgesetzt. Seine Großmutter nimmt ihn bei sich auf, ist aber überfordert mit diesem Kind und hat meiner Ansicht nach einen großen Anteil daran, dass Nathan Junior mit seinem Leben nicht zurecht kommt. Eigentlich haben alle beteiligten Personen psychische Probleme und Leser, die sich für Psychologie interessieren, finden das bestimmt spannend. Ich eher nicht …
Natürlich ist es rührend und herzzerreißen, wie sich im Laufe der Geschichte die beiden Nathans näher kommen, wie Nathan Junior fast nicht die Kurve bekommt, aber irgendwie hat mich die Geschichte nicht mitgenommen. Sicher spielt dabei eine Rolle, dass Nathan Junior seine Begeisterung für’s Boxen entdeckt und wenn es einen Kampfsport gibt, den ich unerträglich finde, dann ist es Boxen.

Mein Fazit:
Das ist ganz sicher ein schöner, interessanter Roman, der sich mit der Frage beschäftigt, welchen Sinn man seinem Leben geben möchte. Mir persönlich waren die Protagonisten zu problembeladen und anstrengend.

Gricksch, Gernot: Die Bank der kleinen Wunder

Genre: zeitgenössischer Roman

Kurzbeschreibung:
Gernot Gricksch ist einer der meistverfilmten deutschen Autoren und fängt in seinen Geschichten die kleine Augenblicke ein, die alles verändern können. Die Summe dieser vermeintlich kleinen Augenblicke macht uns und das Leben aus. Manchmal braucht es Mut, sein Leben zu überdenken. Manchmal aber auch nur fünf Minuten auf der Bank der kleinen Wunder:
In „Die Bank der kleinen Wunder“ erzählt Gernot Gricksch von einem Mann, der partout nicht aufhören will zu arbeiten. Von einem Model, das furchtbaren Hunger hat. Von einem Mädchen und einem Jungen, die nicht zueinander passen und deshalb zusammengehören. Von einem alten Mann, dessen Liebe seit Jahrzehnten ein Geheimnis ist. Und einem Hundehasser, der beim Gassigehen einen ganz neuen Weg einschlägt. Sie alle erleben, wie eine gewöhnliche Parkbank ihr Leben auf den Kopf stellt.

Meine Einschätzung:
Obwohl das Buch schon 2003 erschien und der Autor offenbar sehr bekannt ist, sind mir beide noch nie begegnet. Erstaunlich.
Da zeitgenössische Romane nicht gerade mein Lieblingslesestoff sind, bin ich wahrscheinlich ein wenig zu streng :-(, aber mir waren die Geschichten teilweise zu süßlich, nett und lieb. (Wie sagte eine liebe Freundin zu mir: Wieder ein Buch, das Deinen ganzen Aliens, Vampiren und Monstern zum Opfer gefallen ist! und da hat sie Recht ;-))
Man könnte aber auch sagen, dass es ganz niedliche, lebensbejahende Geschichten sind, die das Herz erfreuen :-).

Mein Fazit:
„Die Bank der kleinen Wunder“ fährt heute mit mir zu einer Patientin ins Krankenhaus und wird sie sicher erfreuen.

Clement, Jennifer: Gebete für die Vermissten

Genre: zeitgenössischer Roman

Kurzbeschreibung:

Ladydi wächst in den mexikanischen Bergen auf, inmitten von Mais- und Mohnfeldern, in einem Dorf ohne Männer, denn die sind auf der Suche nach Arbeit über die Grenze oder längst tot. Es ist eine karge und harte Welt, in der ein Mädchenleben wenig zählt. Eine Welt, in der verzweifelte Mütter ihre Töchter als Jungen verkleiden oder sie in Erdlöchern verstecken, sobald am Horizont die schwarzen Geländewagen der Drogenhändler auftauchen. Aber Ladydi träumt von einer richtigen Zukunft, sie träumt von Freundschaft und Liebe und Wohlstand. Ein Job als Hausmädchen in Acapulco verspricht die Rettung, doch dann verwickelt ihr Cousin sie in einen Drogendeal. Und plötzlich hält sie ein Paket Heroin in den Händen, und ein gnadenloser Überlebenskampf beginnt. »Gebete für die Vermissten« beschwört die unverbrüchliche Kraft der Hoffnung in einer schrecklichen Welt. In mutigen, schockierenden und bewegenden Bildern erzählt Jennifer Clement das Leben einer außergewöhnlichen jungen Heldin.

Meine Einschätzung:
Was für eine bewegende Geschichte! Mehrfach mußte ich ganz tief durchatmen, um die Schicksale dieser armen Frauen in Mexiko ertragen zu können. Die Autorin hat mehrere Jahre recherchiert und verarbeitet in ihrem Roman die Schicksale vieler mexikanischer Frauen, die unter dem Drogenkrieg und der korrupten Polizei und Politik zu leiden haben. Das ist absolut erschütternd!
Wer denkt schon an solche Schicksale, wenn er in Cancun am Strand liegt und leckere Cocktails trinkt???
Mich läßt das Buch ratlos zurück. Wie soll man diesen Menschen helfen, deren Leben von Armut und Angst gezeichnet ist? Drogenbosse, die sich wie feudalistische Märchenkönige aufführen und mit einer Grausamkeit das Land regieren, dass es einem dem Atem verschlägt?

Mein Fazit:
Lest dieses bewegende Buch und empfehlt es weiter.

Spielman, Lori Nelson: Morgen kommt ein neuer Himmel

Genre: Roman, zeitgenössisch

Kurzbeschreibung:
Können Träume glücklich machen? Eine Mutter zeigt ihrer Tochter den Weg, ihre wahren Träume zu verwirklichen.
Ein berührender Roman über die eine Liebe, die uns ein Leben lang nicht verlässt.
Wer verscheucht die Monster aus unseren Albträumen?
Wer tröstet uns bei Liebeskummer?
Und wer kennt uns besser, als wir uns selber kennen?
Als Brett 14 Jahre alt war, hatte sie noch große Pläne für ihr Leben, festgehalten auf einer Liste mit Lebenszielen. Heute, mit 34 Jahren, ist die Liste vergessen und Brett mit dem zufrieden, was sie hat: einen Freund, einen Job, eine schicke Wohnung.
Doch als ihre Mutter Elizabeth stirbt, taucht die Liste wieder auf: Aus dem Mülleimer gefischt, hat ihre Mutter die Liste aufgehoben, und deren Erfüllung zur Bedingung gemacht, damit Brett ihr Erbe erhält – und zwar innerhalb von 12 Monaten.
Aber Brett ist nicht mehr das Mädchen von damals. Ein Baby bekommen? Das hat sie schon lange ad acta gelegt. Ein Pferd kaufen? In ihrer Wohnung sind nicht mal Haustiere erlaubt. Eine gute Beziehung zu ihrem Vater aufbauen? Ha – der ist seit sieben Jahren tot. Sich verlieben? Die einzig wahre, große Liebe gibt es doch nur im Film.
Um sie bei der Erfüllung ihrer Ziele zu unterstützen, hat ihre Mutter Brett mehrere Briefe hinterlassen. Wütend, enttäuscht und verletzt liest Brett den ersten Brief – und ist überwältigt von der liebevollen und fürsorglichen Nachricht ihrer Mutter, die gespürt hat, dass Brett in ihrem Leben nicht glücklich ist. Die Briefe ihrer Mutter rufen Brett dazu auf, ihre Träume nicht aufzugeben und ihr Leben in die Hand zu nehmen – denn nur sie selbst kann es ändern …
Kann Elizabeth ihrer Tochter dabei helfen, sich selbst wiederzufinden?

Meine Einschätzung:
Das ist ja eine ganz nette Geschichte, die jetzt schon ganz viele Leserinnen lieben. Die Idee der Geschichte ist prima, sie ist rührend, die Hauptfigur liebenswert, …
Mir war sie allerdings einen Ticken zu vorhersehbar und zu lieb und nett, obwohl ich in der Regel ja nichts gegen Happy-Ends (ist das jetzt eigentlich grammatikalisch korrekt???) einzuwenden habe. Naja, zeitgenössische Romane dieser Art sind ja auch nicht mein Lieblingslesefutter und wie sagte eine liebe Freundin neulich: „Dieses tolle Buch ist deinen ganzen Monstern und Aliens zum Opfer gefallen.“ Da mag was Wahres dran sein :-).
Am ehesten würde ich das Buch mit den Geschichten von Musso vergleichen, der es aber meistens vermag, mich zu überraschen :-).
Das Cover finde ich übrigens hinreißend.

Mein Fazit:
Ganz netter zeitgenössicher Roman, der sicher ganz viele Fans finden wird.

George, Nina: Das Lavendelzimmer (abgebrochen)

Genre: Roman, zeitgenössisch

Kurzbeschreibung:
Er weiß genau, welches Buch welche Krankheit der Seele lindert: Auf seinem Bücherschiff, der »literarischen Apotheke«, verkauft der Pariser Buchhändler Jean Perdu Romane wie Medizin fürs Leben. Nur sich selbst weiß er nicht zu heilen, seit jener Nacht vor 21 Jahren, als die schöne Provenzalin Manon ging, während er schlief. Sie ließ nichts zurück außer einem Brief – den Perdu nie zu lesen wagte. Bis zu diesem Sommer. Dem Sommer, der alles verändert und Monsieur Perdu aus der kleinen Rue Montagnard auf eine Reise in die Erinnerung führt, in das Herz der Provence und zurück ins Leben.

Meine Einschätzung:
Und was mich geritten hat, mir gerade jetzt „Das Lavendelzimmer“ vom SuB zu schnappen, weiß ich auch nicht. Nach 80 Seiten habe ich das Buch zugeklappt, weil ich einfach nicht in der Stimmung für einen Protagonisten wie Perdu bin, Buchhändler hin oder her, der 20 Jahre lang leidet, weil er nicht weiß, warum ihn seine Geliebte verlassen hat und zu feige ist, ihren Abschiedsbrief zu öffnen. Da kann sein Bücherschiff noch so romantisch verträumt durch Frankreich schippern und er wundervolle Buchempfehlungen aussprechen …

Mein Fazit:
Ich bin gerade nicht in der Stimmung für diesen Bücher-Roman …

Moyes, Jojo: Ein ganzes halbes Jahr

Genre: Roman, zeitgenössisch

Kurzbeschreibung:
Lou & Will. Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. Eine Frau und ein Mann. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will.

Meine Einschätzung:
1985 Kundenrezensionen bei amazon. Unglaublich, oder? Ich will auch gar nicht viele Worte verlieren. Mich hat die Geschichte sehr berührt und ich habe tatsächlich ein paar Tränen verdrückt, obwohl ich in der Regel nicht besonders rührselig bin.
Sehr gut hat mir übrigens der Schreibstil der Autorin gefallen.

Mein Fazit:
Es gibt Bestseller, die haben es verdient Bestseller zu sein.

Diffenbaugh, Vanessa: Die verborgene Sprache der Blumen

Gerne: Roman, zeitgenössisch

Kurzbeschreibung:

Das Wichtigste im Leben der jungen Victoria sind Blumen. Sie weiß alles über sie und kennt vor allem ihre Bedeutung. Aufgewachsen in Waisenhäusern und Pflegefamilien, rettet dieses Wissen sie immer wieder. Mit achtzehn findet Victoria Arbeit in einem Blumenladen und bindet mit viel Erfolg und Einfühlungsvermögen für jeden Kunden den richtigen Strauß: Myrte für Liebe, Jasmin für Nähe, Maiglöckchen für Rückkehr des Glücks. All das wünscht sich Victoria auch, als sie Grant kennenlernt. Erstaunt stellt sie fest, dass er ebenfalls die Sprache der Blumen versteht – und sie von demselben Menschen gelernt hat wie sie selbst …

Meine Einschätzung:
Vanessa Diffenbaughs Geschichte einer jungen Frau, die von Geburt an als „Findelkind“ von einer Pflegefamilie in die andere geschoben wurde, schließlich in Mädchenheimen landete und das Vertrauen in sich selbst und ihre Mitmenschen verlor, ist ein sehr berührendes und aufwühlendes Buch.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Victoria in zwei Zeitebenen erzählt, der Gegenwart und verschiedener entscheidener Momente in ihrer Kindheit. Dadurch kommt man als Leser der Protagonisten unglaulich nah, was sicher auch an dem eindringlichen Schreibstil der Autorin liegt.
In diesem Buch spielen Blumen und deren Bedeutung eine große Rolle und auch wenn es mir widerstrebt, Blumen nach ihrer Bedeutung in der viktorianischen Blumensprache auszusuchen (dann dürfte ich ja nie Pfingstrosen pflücken und verschenken), so hat mir doch das Thema an sich sehr gut gefallen.

Mein Fazit:
Ein zu Herzen gehender Roman einer jungen Frau, die durch das soziale Netz der Vereinigten Staaten fiel und es nur ganz knapp schaffte, nicht daran zu zerbrechen.