Jenny Lawson: Das ist nicht wahr, oder? (abgebrochen)

Genre: Roman, zeitgenössisch

Kurzbeschreibung:
Als Kind wollte Jenny Lawson nur eines: sein wie alle anderen. Ihr großherziger, aber atemberaubend unausgeglichener Vater – ein Mann im Tierpräparatoren-Business, der seine Erziehungsmethoden mit selbst erlegten Tierhandpuppen vermittelt – wusste dies zu verhindern. Wer als Kind in selbstgemachten Kartoffelsack-Winterschuhen herumläuft und zum Geburtstag eine Wanne voller Grauhörnchen bekommt, kann nicht sein wie alle anderen.

Meine Einschätzung:
Nach 150 Seiten habe ich jetzt einfach keine Lust mehr, auf diese irre Amerikanerin! Zu Beginn fand ich ihre Episoden noch ganz witzig und eigentlich mag ich ja auch skurrile Geschichten, aber Jenny Lawsons Humor ist nicht unbedingt meiner und irgendwann wurde mir ihre Erzählungen zu langatmig, vulgär und langweilig.
Der Hauptgrund, warum ich nicht weiterlesen mag ist: Die Autorin ist mir einfach nicht sympathisch.
Dieses Buch ist doch, soweit ich weiß, aus ihrem Blog entstanden. Deshalb wundere ich mich ein wenig über die Länge der einzelnen Kapitel. Das ist doch eher bloguntypisch?

Mein Fazit:

Eine moderne, schräge, komische, bizarre, skurrile, amerikanische, aber irgendwann langweilige Frauen-Biographie, die ich nicht zu Ende lesen wollte.

3 Gedanken zu „Jenny Lawson: Das ist nicht wahr, oder? (abgebrochen)“

  1. Das ist nun schon die zweite negative Rezension, die ich zu diesem Buch lese – und ich merke zunehmend, dass dieses Buch nichts für mich wäre.

    Vielleicht wären die Episoden einzeln gelesen – mit zeitlichem Abstand, wie das auf einem Blog der Fall ist – ja witziger als so in ein Buch gepackt, wo einen das immer gleiche irgendwann zum Hals raushängt.

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