James, Peter: Stirb ewig

Genre: Krimi
Teil 1 einer Serie

Klappentext:
Seit Tagen ist Michael spurlos verschwunden. Lebendig begraben. Auf irgendeinem gottverlassenen Acker. Ein kleiner Spaß seiner Freunde beim Junggesellenabschied. Die sich diesen Scherz erlaubt haben, sind tot. Seine Braut und sein bester Freund außer sich vor Verzweiflung: Sie wissen von nichts. Wirklich? Fragt sich Inspektor Roy Grace.

Meine Einschätzung:
Boah, wie fies sind diese Jungs denn drauf? Sperren einen Kumpel mit einer Flasche Whisky, einem Pornoheft, einem Funkgerät und einer Taschenlampe in einen Sarg und verduften. Leider verunglücken sie kurz darauf alle tödlich und niemand weiß, wo sich der Bräutigam aufhält. Die Polizei sieht erst mal kein Problem, denn schließlich verschwinden häufiger Menschen kurz vor ihrer Hochzeit, aber irgendwann wird Inspektor Roy Grace doch stutzig.
Erst dachte ich, äh, wie langweilig, die finden den doch im Nullkommanix, aber Pustekuchen, da gibt es noch ein paar sehr, sehr überraschende Wendungen, die mir den Schlaf geraubt haben, weil ich unbedingt wissen mußte, wie es weitergeht. Großartig!
Besonders gern mag ich den scharfsichtigen Roy Grace, der selbst das ungeklärte Verschwinden seiner geliebten Ehefrau vor zehn Jahren noch nicht verarbeitet hat.

Fazit:
Ein super Thriller mit einem interessanten Ermittler, der den Leser in Atem hält.

3 Gedanken zu „James, Peter: Stirb ewig“

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