Atkinson, Kate: Deckname Flamingo – abgebrochen

Genre: Krimi

Kurzbeschreibung:
“’Sehen Sie es als Abenteuer‘, hatte Perry ganz am Anfang gesagt. Und so hatte sie den Spionagedienst auch empfunden. Ein Jux, hatte sie gedacht. Das Russische Teehaus, das Etikettenkleben, die Flucht den Wilden Wein hinunter. Aber es war kein Abenteuer. Jemand war gestorben.“
Im Jahr 1940 gerät die 18-jährige Julia Armstrong eher unfreiwillig in die Welt der Spionage. Ihr Auftrag ist, Gesprächsprotokolle von Treffen britischer Nazi-Sympathisanten zu erstellen – Gespräche, die sie heimlich belauschen kann, da ein Agent des MI5 in die Gruppe eingeschleust wurde. Ihre Arbeit ist ebenso furchteinflößend wie langweilig, und als der 2. Weltkrieg vorbei ist, hofft sie, dass all dies für immer der Geschichte angehört.
Doch zehn Jahre später – Julia ist inzwischen Redakteurin beim BBC-Schulfunk – beginnt ihre Vergangenheit (oder vielmehr: eine Menge alter Bekannter) sie einzuholen. Alte Rechnungen sind zu begleichen, und Julia muss einsehen, dass jede klitzekleine Handlung große Konsequenzen hat.

Meine Einschätzung:
Grundsätzlich hört sich der Klappentext so an, als könnte mir der Krimi gefallen, aber nach 2 vergeblichen Anläufen, habe ich es aufgegeben. Die Sprache gefällt mir überhaupt nicht, ist umständlich, schwer zu lesen und leider hat mich auch die erzählte Geschichte 0,0 interessiert. Schade.

Mein Fazit:
Das ist einfach nicht das richtige Buch für mich …

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