Aaranovitch, Ben: Schwarzer Mond über Soho (2)

Genre: Hörspiel, Urban Fantasy

Reihenfolge der Serie:
Teil 1: Die Flüsse von London
Teil 1: Die Flüsse von London (Hörspielfassung)
Teil 2: Schwarzer Mond über Soho
Teil 3: Das Wispern unter Baker Street
Teil 4: Der böse Ort
Teil 5: Fingerhutsommer
Teil 6: Der Galgen von Tyburn
Teil 7: Die Glocke von Whitechapel
Teil 8: Ein weißer Schwan in Tabernacle Street
Teil 9: noch nicht erschienen

Kurzbeschreibung:
Kurzinhalt: Police Constable Peter Grant ist nicht nur ein relativer Neuling bei der Metropolitan Police, sondern auch der letzte Zauberlehrling Londons. Sollte er aber ernsthaft gedacht haben, dass sein frisch überstandenes Abenteuer in die Kategorie „heftig“ fällt, so kann er sich für sein nächstes schon mal eine neue, noch aufregendere Vokabel aussuchen.
In „Schwarzer Mond über Soho“, Ben Aaronovitchs Fortsetzung der „Flüsse von London“, sieht sich Peter Grant fantastischen Kriminalfällen und Gefahren einer völlig neuen Qualität gegenüber, die selbst den hartgesottensten Polizeibeamten in Angst und Schrecken versetzen würden. Definitiv ein Punkt auf der „lieber-nicht-Haben“ Seite. Allerdings tritt auch Simone Fitzwilliam in sein Leben – verführerisch, sexy und voller Lebensfreude wird sie bald Peters Fels in der Schreckens-Brandung. Ein klarer Punkt für die „Haben“ Seite.
Doch gerade als die Treffen zwischen Peter und Simone eine aufregend-angenehme Regelmäßigkeit annehmen, überschlagen sich die Ereignisse: London wird von einem mysteriösen Serienkiller heimgesucht, der es offenbar auf junge Jazzmusiker abgesehen hat. Als ob das allein für ein junges Polizistenherz nicht schon Aufregung genug wäre, tritt auch noch ein mächtiger und geheimnisvoller Schwarz-Magier ins Bild, der sich an Peters Fersen heftet. Peter erkennt schmerzhaft schnell, dass er kurz davor steht sein Zauberlehrling Gesellenstück abliefern zu müssen …

Meine Einschätzung:
Ich mag die Geschichten über Peter Grant so sehr, dass ich sie auch gerne ein zweites Mal höre. Diese Hörspielfassung hat mich wieder sehr, sehr gut unterhalten.

Mein Fazit:
Kino für die Ohren.

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