Ventura, Luca: Mitten im August

Genre: Krimi

Kurzbeschreibung:
Der Inselpolizist Enrico Rizzi hat es auf Capri zumeist mit kleineren Delikten zu tun und daher genügend Zeit, seinem Vater in den Obst- und Gemüsegärten hoch über dem Golf von Neapel zu helfen. Bis mitten im August ein Toter in einem Ruderboot an den felsigen Strand getrieben wird: Jack Milani, Spross einer Industriellenfamilie und Student der Ozeanologie. Es ist der erste Mordfall für den jungen Rizzi, ein Fall, bei dem es neben der Aufklärung eines Verbrechens auch um die Zukunft der Weltmeere geht.

Meine Einschätzung:
In dieser seltsamen Corona-Isolations-Zeit hat es mir große Freude bereitet, mal kurz nach Capri zu reisen, mit Enrico Zucchini zu ernten und seinen Mordermittlungen zu folgen.
Das ist jetzt keine sensationelle Geschichte voller Spannung und Action, sondern ich würde es als einen gemächlichen Krimi mit viel italienischem Flair beschreiben, so eine Art „Cosy Krimi“ auf italienisch :-).

Mein Fazit:
Die ideale, unaufgeregte Urlaubslektüre für Balkonien und den Strand.

Roberts, Nora: Sternenfunken (2)



Reihenfolge der Serie:

Teil 1: Sternenregen
Teil 2: Sternenfunken
Teil 3: Sternenstaub

Kurzbeschreibung:
Die schöne Annika hat eine ganz besondere Verbindung zum Meer, von dort stammt sie, und dorthin muss sie wieder zurückkehren. Doch vorher hat sie noch einen Auftrag: Zusammen mit fünf anderen Auserwählten muss sie auf die Insel Capri reisen, um ein wichtiges Kleinod vor einem gefährlichen Gegenspieler zu retten. Die abenteuerliche Suche und eine Gefangenschaft bringen Annika dem attraktiven aber geheimnisvollen Sawyer näher. Ihre Zuneigung lässt sich nicht lange verleugnen, doch ihrer Liebe stehen Zweifel und Tabus im Wege. Werden die beiden der Gefahr trotzen und ihre Beziehung retten können?

Meine Einschätzung:
Ich hatte mich wirklich, wirklich auf diesen zweiten Teil gefreut, denn Annika ist so ein cooler Charakter. Aber leider wurde ich ganz schön enttäuscht. Man erfährt überhaupt nichts über Annikas Herkunft und Familie. Auch die Geschichte zog sich ganz schön in die Länge und auch über Sawyer erfährt man viel zu wenig …

Mein Fazit:
Schwacher zweiter Teil der paranormalen Liro-Serie. Das kann die Autorin meiner Ansicht nach besser!

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