Robb, J.D.: In Liebe und Tod (23)

Genre: Sci-Fi, Krimi

Reihenfolge der Serie Eve Dallas:
Teil 36: Aus süßer Berechnung
Teil 35: Verführerische Täuschung
Teil 34: Tödlicher Ruhm
Teil 33: In Rache entflammt
Teil 32: Verrat aus Leidenschaft
Teil 31: Mörderische Hingabe
Teil 30: Sündiges Spiel
Teil 29: Süßer Ruf des Todes
Teil 28: Tödliche Verehrung
Teil 27: Im Namen des Todes
Teil 26: Ein sündiges Alibi
Teil 25: Mörderische Sehnsucht
Teil 24: Sanft kommt der Tod
Teil 23: In Liebe und Tod
Teil 22: Stirb, Schätzchen, stirb
Teil 21: Stich ins Herz
Teil 20: In den Armen der Nacht
Teil 19: Tanz mit dem Tod
Teil 18: Im Tode vereint
Teil 17: Das Herz des Mörders
Teil 16: Der Hauch des Böse
Teil 15: Tödliche Unschuld
Teil 14: Einladung zum Mord
Teil 13: Das Lächeln des Killers
Teil 12: Symphonie des Todes
Teil 11: Sündige Rache
Teil 10: Spiel mit dem Mörder
Teil 9: Feuriger Verehrer
Teil 8: Der Tod ist mein
Teil 7: Liebesnacht mit einem Mörder
Teil 6: Mord ist ihre Leidenschaft
Teil 5: Der Kuss des Killers
Teil 4: Bis in den Tod
Teil 3: Eine mörderische Hochzeit
Teil 2: Tödliche Küsse
Teil 1: Rendevous mit einem Mörder

Kurzbeschreibung:
Eve Dallas untersucht die brutale Ermordung eines jungen Liebespaares, als ihre Freundin Mavis sie um Hilfe bittet. Tandy Willowby, eine werdende Mutter aus Mavis’ Geburtsvorbereitungskurs, ist spurlos verschwunden. Tandy war gerade von London in die USA ausgewandert und hat bislang nur wenige Freunde in New York. Ist sie womöglich entführt worden? Zu ihrem Schrecken findet Eve eine Verbindung zwischen beiden Fällen. Doch wird es ihr gelingen, den Mörder zu finden, bevor er erneut zuschlägt?

Meine Einschätzung:
Gewohnt spannender Krimiplot, aber das Highlight dieses Bandes ist die Geburt von Mavis Baby, denn Eve und Roarke haben versprochen, ihr beizustehen :-). Sehr witzig.

Mein Fazit:
Ich wäre nicht schon bei Band 23, wenn ich die Serie nicht mögen würde, oder? Spannend, brutal, aber auch witzig und liebenswert.

McEwan, Ian: Nussschale


Genre: Roman, zeitgenössisch

Kurzbeschreibung:
Eine klassische Konstellation: der Vater, die Mutter und der Liebhaber. Und das Kind, vor dessen Augen sich das Drama entfaltet. Aber so, wie Ian McEwan sie erzählt, hat man diese elementare Geschichte noch nie gehört. Verblüffend, verstörend, fesselnd, philosophisch – eine literarische Tour de force von einem der größten Erzähler englischer Sprache.

Meine Einschätzung:
Mein zweiter Roman des Autors und er hat mir leider überhaupt nicht gefallen!
Wie schon in „Honig“ versteht es der Autor wirklich herausragend gut, Gefühle, Menschen und Situationen zu beschreiben. Stilistisch ist er sicher ein ganz besonderer Autor.
Aber was er da schreibt!!! Der Ich-Erzähler ist ein ungeborenes Kind im Bauch seiner Mutter. Er beobachtet, kommentiert und analysiert das Verhalten seiner Mutter, die in einem vollkommen verwahrlosten Haus lebt, das ihrem Ehemann gehört, den sie vor die Tür gesetzt hat. Sie bekommt regelmäßig Besuch von ihrem Liebhaber und die Beschreibung der Sex-Szenen aus der Sicht des Ungeborenen waren absolut verstörend und gräßlich. *grusel*
Interessant wurde die Geschichte an der Stelle, als das Kind mitbekommt, dass Mutter und Liebhaber den Mord am Vater planen. Wie das ausgeht? … Verrat ich nicht ;-).
Diese ungewöhnliche Erzählperspektive und die Erwachsene, fast schon zynische, fatalistische Stimme, die er dem Erzähler verleiht, sind absolut nicht mein Fall gewesen. Ich fühlte mich auch ständig an Irvings „Garp oder wie er die Welt sah“ erinnert und das mochte ich damals auch überhaupt nicht.

Mein Fazit:
Mir scheint, dass ich kein Ian McEwan-Fan werden werde, obwohl mir seine Sprache und sein Stil gut gefallen. Sollte ich vielleicht noch ein drittes Buch von ihm lesen und wenn ja – welches?

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